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Unsere Route: Karatu │ Tarangire-Nationalpark │ Ngorongoro Conservation Area │ Serengeti-Nationalpark │ Massai-Ortschaft │ Ngorongoro-Krater │ Lake-Manyara-Nationalpark │ Sansibar

Vorbereitungen vor der Reise

Unsere Ausführungen über unsere Reisevorbereitungen sind leider so lang geworden, dass wir einen gesonderten Artikel daraus gemacht haben.

An dieser Stelle möchten wir nur erwähnen, dass wir mit dem Anbieter aufsafari.de bzw. mit dem lokalen Kooperationspartner Zara Tours unterwegs waren.

Unsere Hotels im Überblick

Eine Nacht im Springlands Hotel am Fuße des Kilimanjaro

Zwei Nächte im Highview Hotel in Karatu (Tarangire Nationalpark)

 

Zwei Nächte im Ikoma Wild Camp (Serengeti Nationalpark) inkl. Bushwalk und Sundowner

Zwei weitere Nächte verbrachten wir im Ikoma Wildcamp, das sich im Grumeti Game Reserve befindet. Dieses Reservat gehört mit zur Puffer- bzw. Randzone der Serengeti, und in der Regenzeit kann man vom Camp aus die große Tierwanderung beobachten. Dann ziehen dort nämlich tausende Zebras und Gnus vorbei. Wir waren in der Trockenzeit dort und erlebten nicht ganz so viel Action in Bezug auf die Tiere. Nachts kamen jedoch ganze Zebragruppen zu uns zum Fressen ins Camp, diese grasten direkt neben unserem Zelt, was wir als sehr eindrucksvoll und einmalig empfanden. Dafür lohnte sich sogar das Aufstehen mitten in der Nacht. Andere Mitreisende, die ihr Zelt auf der entgegengesetzten Seite hatten, berichteten uns von mehreren Wasserbüffel-Sichtungen.
Das Ikoma Wildcamp bietet auch einen Bush Walk mit Sundowner an, an dem wir teilnahmen und den wir jedem empfehlen können. Wir haben zwar während des Fußmarsches nicht viele Tiere gesehen, aber der Sundownder war wirklich einmalig und unbeschreiblich romantisch. Auch der herrliche Sonnenaufgang ist das frühe Aufstehen wert.
Unser Zelt war sehr groß, im “Vorzimmer” gab es noch eine Sofaecke und ganz draußen gab es mehrere Stühle auf der “Terrasse”, wo man es sich gutgehen lassen konnte.
Außerdem waren die Angestellten sehr nett und das Essen war sehr schmackhaft.

 

 

Zwei Nächte im Ngorongoro Wildcamp (Ngorongoro-Krater und Lake-Manyara-Nationalpark)

Das Ngorongoro Wildcamp war unsere beste Unterkunft auf dem tansanischen Festland während unserer gesamten Safari-Woche. Es befindet sich irgendwo im Nirgendwo inmitten der Ngorongoro Conservation Area. Jeden Morgen und jeden Abend kamen die Giraffen direkt auf das Camp-Gelände und nachts statteten uns die Zebras einen Besuch ab, die dort das saftige Gras fraßen. Diese Unterkunft ist ein Traum für alle Natur- und Tierliebhaber, insbesondere für Giraffen-Fans.
Unser Zelt befand sich vorn am Rand des Camps, sodass wir einen direkten Blick auf die Landschaft und die dort fressenden Giraffen hatten. Auch der Sonnenuntergang war ein absoluter Traum.
Die Angestellten waren alle durchweg freundlich und offen, sie sprachen sogar Deutsch. Außerdem war das Essen vielfältig und sehr lecker. Schade, dass wir dort nur zwei Nächte verbrachten.

Das Upgrade vom Highview Hotel auf das Ngorongoro Wildcamp hat sich absolut gelohnt.

 

Sechs Nächte im Ocean Paradise Resort auf Sansibar

Den gesonderten Beitrag zu unserem Aufenthalt auf Sansibar gibt es hier.

Unsere Rundreise durch Tansania – Ein Erfahrungsbericht über die Nationalparks

Ausgangspunkt: Highview Hotel in Karatu und Besuch des Waisenhauses Shalom

 

 

Den Bericht über unseren Besuch im Waisenhaus gibt es unter “Menschen in Tansania”.

 

Tarangire-Nationalpark

 

Über die Ngorongoro Conservation Area zum Serengeti-Nationalpark

 

 

Serengeti-Nationalpark

 

 

 

 

 

 

Besuch eines Massai-Dorfs in der Ngorongoro Conservation Area

Über unseren Besuch im Massai-Dorf berichten wir an dieser Stelle.

 

Der Ngorongoro-Krater

 

 

Lake-Manyara-Nationalpark

 

Weiterreise nach Sansibar

Hier gibt es unseren Bericht über unsere Zeit auf Sansibar.


Links:

Unsere Reiseagentur: aufsafari.de