Füssen ist die bei Google meistgesuchte Kleinstadt in ganz Deutschland. Das liegt zweifelsohne am Schloss Neuschwanstein, welches sich im Nachbarort Schwangau befindet. Aber selbst wenn das Märchenschloss von Ludwig II. nicht existieren würde, wären die malerische Altstadt von Füssen und die umliegenden Seen immer noch eine Reise wert. Nicht zu vergessen ist auch die hervorragende Lage von Füssen im Ostallgäu. Besucher, die es hierhin verschlägt, können sich an dem wunderschönen Alpenpanorama erfreuen oder gleich einen Abstecher in das angrenzende Österreich machen.

In diesem Artikel möchten wir euch die schönsten Sehenswürdigkeiten in Füssen und in der näheren Umgebung vorstellen.

Sehenswürdigkeiten in Füssens Nachbarort Schwangau

Das Schloss Neuschwanstein

Unseren gesonderten Beitrag zum Schloss Neuschwanstein gibt es <hier>.

Jährlich zieht das Schloss Neuschwanstein 1,4 Millionen Besucher aus aller Welt in seinen Bann – und damit gehört es zu den meistbesuchten Schlössern und Burgen Europas. Im Sommer nehmen sogar täglich mehr als 6000 Touristen an einer Führung durch das “Märchenschloss” von König Ludwig II. teil, das als Vorlage für das Disney-Schloss diente.

Informationen für euren Besuch:

  • Tickets für das Schloss Neuschwanstein und das Schloss Hohenschwangau gibt es nur unten im Tal im Ticket-Center, neben dem Hotel Alpenstuben. Niemand sollte die anstrengende Wanderung nach oben in Angriff nehmen und dann erst oben feststellen, dass es die Eintrittskarten nur unten zu erwerben gibt – das wäre sehr ärgerlich. Außerdem kann man seine Tickets auch im Voraus online kaufen.
  • Der Zutritt zum Schloss ist nur im Rahmen einer 30-minütigen Führung möglich. Das alleinige Herumlaufen durch die Räume ist nicht gestattet.
  • Auf dem Ticket steht eine festgebuchte Uhrzeit, an die man sich streng halten muss. Erscheint man zu spät, ist die Teilnahme an der Führung nicht mehr möglich. Um seine Uhrzeit nicht zu verpassen, sollte man immer auch an die Zeit denken, die man für den Aufstieg und die Sicherheitskontrolle am Eingang benötigt. Habe ich mich beispielsweise für eine Führung um 10:00 Uhr entschieden, sollte ich nicht erst um 9:30 Uhr an dem Parkplatz unten ankommen – das wäre viel zu spät. Wir empfehlen, in diesem Fall allerspätestens 8:50 Uhr loszulaufen.
  • Häufig sind die Tickets in der Hauptsaison schon um die Mittagszeit herum ausverkauft. Deshalb empfiehlt es sich, diese schon vorab online zu erwerben Man könnte aber auch ganz zeitig am Morgen am Ticket-Center anstehen, noch bevor dieses überhaupt öffnet.
  • Für ausländische Touristen gibt es Audioguide-Führungen in allen möglichen Sprachen, z.B. auf Japanisch, Französisch, Ungarisch, Portugiesisch, Arabisch oder Chinesisch (Mandarin).
  • Im Schloss sind weder Gepäckstücke noch Kinderwagen erlaubt. Am Fuße des Eingangs gibt es daher Schließfächer und Kinderwagenboxen, um alles Mitgebrachte zu verstauen.
  • Der Zutritt zur Marienbrücke, dem besten Aussichtspunkt auf das Schloss, ist kostenlos. Oftmals ist die Brücke aber gesperrt, sodass man sich darüber vorher im Internet erkundigen sollte.
  • Im gesamten Schloss herrscht ein striktes Fotografier- und Filmverbot. Auch die Benutzung von Drohnen ist in der gesamten Schloss-Umgebung verboten.
  • Das Mitführen von Hunden und anderen Tieren ist im Schloss nicht erlaubt.

Lohnt sich ein Besuch des Schlosses? Natürlich ist es schade, dass man innerhalb des Schlosses keine Fotos schießen darf. Wir empfehlen den Besuch dennoch, denn es gibt so manch spektakulären Raum zu entdecken, beispielsweise die Grotte, die man eigentlich sonst nur unterirdisch oder in einem Felsen erwarten würde. Hier werden die absurden Fantasien und Wünsche von König Ludwig II. sehr deutlich.

Das Schloss Hohenschwangau

Das Schloss Hohenschwangau ist das Nachbarschloss von Schloss Neuschwanstein und die “Kinderstube” des jungen Ludwig II. Sein Vater, König Maximilian II., hatte das Schloss erworben, um es mit seiner Familie als Sommer- und Jagdresidenz zu nutzen. Nach Maximilians Tod ließ sein Sohn Ludwig das Schloss nach seinen Wünschen umdekorieren. Die Anreise zum Schloss Hohenschwangau ist die gleiche wie zum Schloss Neuschwanstein – auch für dessen Besuch kann man den Parkplatz P4 nutzen. Positiv ist, dass der Besucheransturm auf das Schloss Hohenschwangau wesentlich geringer ausfällt, als es beim “Disney-Schloss” der Fall ist.

Das Museum der bayerischen Könige

Direkt neben dem Parkplatz P4 befindet sich auch das Museum der bayerischen Könige, das einen Einblick in das Leben von König Ludwig II. und dessen Vater, König Maximilian II., gewährt. Auch die Geschichte der Wittelsbacher wird hier nacherzählt.

Der Alpsee

Der Alpsee befindet sich am Fußes des Schlosses, sodass man diesen unbedingt auch mit besuchen sollte, wenn man einmal dort unterwegs ist. Den besten Blick auf dieses Idyll erhält man von unserem Insider-Lieblingsplatz oder vom Schlossinneren aus (s. Foto mit Säule). Im Sommer kann man auf dem See Ruderboot und Tretboot fahren. Neben dem Alpsee am Schloss Neuschwanstein gibt es noch den Großen Alpsee bei Immenstadt im Allgäu – beide sollte man also nicht verwechseln.

Sehenswürdigkeiten in Füssen

Besonders sehenswert ist auch die romantische Altstadt von Füssen mit ihrem Schloss und ihrem Kloster. Wer sich für die Geschichte der Stadt interessiert, kann an einer individuellen Handy-Stadtführung teilnehmen. Und so geht’s:

“Füssen Tourismus und Marketing bietet Ihnen den Service einer Handy-Stadtführung an. An elf Stationen können Sie mit Ihrem Mobiltelefon Geschichte und Geschichten aus der Vergangenheit der Stadt entdecken. Vor Ort sind die Stationen mit einer Informationstafel mit dem Handy-Symbol und einer Rufnummer gekennzeichnet. Wählen Sie sich unter der Rufnummer 089 210 833 559 1 ein. Nach der Bandansage geben Sie die jeweilige Standort-Kennziffer 01 – 11 ein. An jeder Station zahlen Sie nur die Verbindungsgebühren von Ihrem Handy ins deutsche Festnetz.” Quelle: Flyer von fuessen.de

In der Füssener Innenstadt gibt es zahlreiche Parkplätze, für die man teilweise eine Gebühr bezahlen muss. Wir wählten den kostenlosen Parkplatz P2 am Eissportzentrum, wo man sein Auto für maximal fünf Stunden abstellen darf. Von dort aus läuft man noch ca. zehn Minuten in die Innenstadt. Auf der Homepage der Stadt Füssen gibt es eine detaillierte Übersicht mit allen Parkmöglichkeiten.

Das Hohe Schloss Füssen

Hoch oben auf einem Hügel thront das Hohe Schloss über der Altstadt von Füssen. Das gotische Burgschloss war einst die Sommerresidenz der Bischöfe von Augsburg. Heute beherbergt es eine staatliche und eine städtische Gemäldegalerie, die interessierte Kunstliebhaber auch besuchen können. Aber auch das Finanzamt Kaufbeuren nutzt einen Teil der Burganlage als Dienstgebäude. Die Highlights des Schlosses sind der Fallturm, der Uhrturm, die Veitskapelle sowie der Rittersaal und der Terrassengarten. Aber auch wenn man das Museum nicht besuchen möchte, lohnt sich der Gang in den Innenhof, wo man die außergewöhnlichen Illusionsmalereien bestaunen kann.

Die Stadtpfarrkirche St. Mang mit der Annakapelle

Die St.-Mang-Kirche ist die prunkvollste Barockkirche in Füssen. Diese ist dem Heiligen Magnus, Patron des Klosters St. Mang, gewidmet. Die Deckenfresken im Inneren der ehemaligen Klosterkirche veranschaulichen dessen Leben eindrucksvoll. Gleich neben der St.-Mang-Kirche befindet sich noch die Annakapelle.

Das Benediktinerkloster St. Mang und das Museum der Stadt Füssen

Der Legende nach soll der Heilige Magnus, Stadtpatron von Füssen, im 8. Jahrhundert eine Mönchszelle an dem Ort ins Leben gerufen haben, an dem sich heute das Kloster St. Mang befindet. Nach dessen Tod soll der damalige Bischoff von Augsburg das Benediktinerkloster gegründet haben, das knapp 1000 Jahre lang als religiöses, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der gesamten Region galt. Heute nutzt die Füssener Stadtverwaltung ein Teil des Gebäudes; in dem anderen Teil befindet sich das Museum der Stadt Füssen.

Die Heilig-Geist-Spitalkirche

Kirchen gibt es in Bayern wie Sand am Meer. Aber die Heilig-Geist-Spitalkirche ist gerade durch ihre bunt bemalte Außenfassade im Rokokostil so außergewöhnlich. Das ursprüngliche Gotteshaus aus dem 15. Jahrhundert war einst Teil des angrenzenden Heilig-Geist-Krankenhauses. Leider waren beide im Jahr 1733 bei einem Brand so stark zerstört worden, dass sie zwischen 1748 und 1749 wieder neu errichtet werden mussten.

Die Reichenstraße mit dem Stadtbrunnen

In der Reichenstraße in Füssen spielt(e) sich damals wie heute das Leben ab. Hier waren bereits im 17. und 18. Jahrhundert das Rathaus und das bischöfliche Probstamt ansässig. Auch Metzger, Handelsleute, Bäcker und Restaurants konnte man hier antreffen. Heute gleicht diese Fußgängerzone eher einer “Kleinstadt-Shoppingmeile”.

Neben dem Stadtbrunnen befindet sich auch das Zächerlhaus, an dem auch heute noch eine Kanonenkugel und eine Gedenktafel angebracht sind. “Französische Kanoniere beschossen am 11. Juli 1800 unsere Stadt. Die erste Kugel flog über das Augsburger Tor (Kuglertor), hüpfte dreimal auf und blieb vor diesem Haus liegen”, kann man darauf lesen.

Der Schrannenplatz mit dem alten Feuerwehrhaus

Die ehemalige Schrannengasse (heute Schrannenplatz) bildete einst das Zentrum für den Kornhandel in Füssen. Hier befindet sich daher auch der später angelegte Brotbrunnen. Auf dem Platz steht auch das alte Kornhaus, in dem zwischen 1875 und 1995 die Füssener Feuerwehr untergebracht war.

Der Brotbrunnen auf dem Schrannenplatz

In der Nähe des ehemaligen Kornhauses (Schranne) befindet sich der Brotbrunnen. Dieser besteht aus einer überdimensional großen Getreidegarbe, auf der ein Bauer, ein Müller und ein Bäcker sitzen und jeweils in unterschiedliche Richtungen schauen. Umgeben sind sie von mehreren Getreidesäcken, die von den Passanten als Sitzmöglichkeiten genutzt werden können.

Der Mädchenbrunnen

Der Mädchenbrunnen wurde in Erinnerung an eine ehemalige Füssener Mädchenschule entworfen. Neben einem Mädel, das im Schneidersitz ein Buch liest, sieht man hier zwei weitere Mädchen, die mit einer Gießkanne im Wasserbecken spielen.

Der Baumgarten mit dem Brunnenhaus

Zwischen dem Hohen Schloss und dem Lechufer befindet sich der Baumgarten, der sich bei den Einheimischen großer Beliebtheit erfreut. Hier kann man nicht nur spazieren gehen oder joggen, sondern auch einfach mal die Seele baumeln lassen oder picknicken. In der grünen Stadtoase findet man auch das Brunnenhaus, eine künstliche Ruine mit Brunnengrotte, vor.

Das Lechufer

Erholung findet man nicht nur beim Relaxen im Baumgarten, sondern auch auf einem Spaziergang entlang des Lechufers. Nicht weit von Füssen entfernt liegt auch der Lechfall, der Besucher aus ganz Europa in seinen Bann zieht.

Weitere Impressionen aus der Altstadt von Füssen

 

Der Forggensee

Der Forggensee ist ein künstlich angelegter Stausee, durch den der Lech hindurchfließt. Mit seiner Fläche von 16 Quadratkilometern ist er der fünftgrößte See in ganz Bayern.

Vom Forggensee aus hat man einen hervorragenden Blick auf das Schloss Neuschwanstein, wenn man sich an der richtigen Stelle am Seeufer aufhält: in Rieden in dem Stadtteil Osterreinen. Gerade im Sommer sind die Tage jedoch so diesig, dass man das Schloss nur erahnen kann. Deshalb empfiehlt es sich bei Fototouren, eher am Morgen oder am Abend dort aufzuschlagen. Dort in Rieden am See befinden sich übrigens auch mehrere Badestellen sowie ein Campingplatz. Wer sich für eine Bootstour entscheiden sollte, sollte damit eher in Füssen starten. Leider ist der See jedoch mit seiner Uferlänge von 30 Kilometern etwas zu groß, um ihn zu Fuß zu umrunden.

Der Forggensee wurde einerseits für die Stromerzeugung, andererseits aber auch zum Hochwasserschutz angelegt. Das Wasserkraftwerk, das pro Jahr durchschnittlich 152,6 Gigawattstunden Strom erzeugen kann, wird derzeit von der E.ON Wasserkraft GmbH betrieben. Um das Lech-Hochwasser nach Einsetzen der Schneeschmelze im Frühjahr regulieren zu können, wird das Wasser aus dem Forggensee jedes Jahr im Oktober abgelassen. In den Folgemonaten trocknet der Seegrund so weit aus, dass man darauf spazieren gehen kann. Während dieser Zeit bietet die Stadt Füssen sogar geführte Wanderungen auf dem Seegrund an. Bis vor nicht allzu langer Zeit konnte man sich auch bei der Allgäuer Kamelfarm ein Kamel ausleihen, um damit den ausgetrockneten See zu überqueren. Nach 25 Jahren mussten die Betreiber der Farm ihren Betrieb leider aus gesundheitlichen Gründen aufgeben, sodass Kamelausflüge heute leider nicht mehr möglich sind. Übrigens wird das Wasser spätestens am 01. Juni wieder in den Forggensee eingelassen. Seine volle Wasserhöhe erreicht der See dann am 15. Juni, sodass im Sommer auch wieder Schifffahrten angeboten werden können.

Der Hopfensee

Viel gemütlicher und schöner als den Forggensee finden wir den angrenzenden Hopfensee. Durch seine kürzere Uferlänge von nur 6,8 Kilometern kann man ihn einmal umrunden und nach der Wanderung noch einen romantischen Picknick bei Sonnenuntergang direkt am Ufer einlegen. Vom See aus sieht man nicht nur das herrliche Alpenpanorama, sondern auch das Schloss Neuschwanstein. In dem Teilabschnitt, der durch den Wald führt, kann man außerdem überall geschnitzte Holzfiguren am Wegesrand bestaunen. Dank seiner geringen Wassertiefe von nur zehn Metern wird der See bereits Ende Mai so gut erwärmt, dass man schon relativ früh darin baden kann. Wir selbst sahen sogar Anfang November noch einen Badefreudigen im Wasser.

Parkmöglichkeiten um den See herum gibt es ausreichend, wir stellten unser Auto direkt in dem Ort Hopfen am See ab und mussten dafür eine Parkgebühr entrichten. Weitere Parkmöglichkeiten werden auf der Homepage der Stadt Füssen zusammengefasst. Direkt am See befindet sich übrigens auch ein Campingplatz.

Der Lechfall und die Klamm

Nur wenige Meter vor der österreichischen Grenze findet man das zwölf Meter hohe Stauwehr am Lech, das je nach vorhandener Wassermassen mal mehr oder weniger spektakulär aussieht. Wenn die Lichtverhältnisse mitspielen, sieht das Wasser des Lechs dann auch besonders strahlend türkis aus. Auch in der gegenüberliegenden Klamm erstrahlt das Wasser im gleichen Farbton.

Da an einem Sonntag in den Sommerferien alle umliegenden Parkplätze belegt waren, entschieden wir uns für den Kundenparkplatz eines Supermarktes, der den Touristen aufgrund der Ladenschließung am Sonntag kostenlos zur Verfügung stand (Unterpinswang 27a, 6600 Pinswang, Österreich).

Das Walderlebniszentrum Ziegelwies mit dem Baumkronenweg und Auwaldpfad

Nicht weit vom Lechfall entfernt ragt der 21 Meter hohe Baumkronenweg des Walderlebniszentrums Ziegelwies in die Höhe. Hoch oben bekommt man einen hervorragenden Blick auf die Berge und auf den Lech und kann sogar von Deutschland nach Österreich laufen. Die Grenze zwischen beiden Ländern, die hoch oben in der Luft verläuft, wurde sogar auf dem Holz der Brücke farbig markiert. Erwachsene ab 16 Jahren zahlen 5 € für den Baumkronenweg, für Kinder und Menschen mit Behinderung ist dieser kostenlos.

Unter dem Baumkronenweg befindet sich der Auwaldpfad, der aufgrund seiner Entdecker-Stationen bei Kindern und Erwachsenen sehr beliebt ist. Dort können Klein und Groß beispielsweise auf einem Baumstamm über das Wasser balancieren oder ein Floß steuern. Hier zahlt man grundsätzlich keinen Eintritt. Bei Hochwasser darf der Auwaldpfad nicht betreten werden.

Die Wieskirche in Steingaden – Eine UNESCO-Wallfahrtskirche

28 Kilometer von Füssen entfernt versteckt sich die Wieskirche (kurz: “die Wies”) irgendwo im Nirgendwo am Rande der kleinen Ortschaft Steingaden. Ca. eine Million Menschen aus aller Welt, darunter auch zahlreiche Wallfahrer, pilgern jährlich zu der Rokoko-Kirche. Seit dem Jahr 1983 zählt die “Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland” zum Weltkulturerbe der UNESCO. In dem Gotteshaus finden regelmäßig verschiedene Feste statt, unter anderem das Fest der Tränen Christi, ein Schutzengelfest oder die Maiandacht. Die genauen Termine kann man der Homepage von Steingaden entnehmen. Übrigens werden in der Wieskirche auch Führungen für Gruppen und Einzelpersonen angeboten. Aufgrund des Besucheransturms gibt es vor der Kirche einen großen Parkplatz für Autos und Reisebusse.


Links:

https://www.hohenschwangau.de/

https://www.neuschwanstein.de/

Busverkehr zwischen Füssen und Schloss Neuschwanstein

Übersicht über Parkplätze in der Füssener Innenstadt und am Hopfensee