Unsere Ankunft in Delhi: Anreise mit Lufthansa und erste Eindrücke am Flughafen um Mitternacht

Schon während unseres ca. 8-stündigen Direktfluges mit Lufthansa wurden wir mit indischem Essen und einem landestypischen Mouth Freshener auf Indien eingestimmt. Und dann landeten wir pünktlich kurz nach Mitternacht in einer für uns völlig anderen Welt: in Delhi. Dort hängt der Stromkabel-Salat über den Straßen kreuz und quer herunter und Kühe, Pferde und Kamele teilen sich mit den Autos die Straßen. Für andere mag eine Reise nach Delhi vielleicht ein absoluter Kulturschock sein, aber für uns war es der Startschuss in ein zweiwöchiges Indien-Abenteuer.

Kaum angekommen, waren wir auch schon von den Menschenmassen im und am Flughafen völlig überrascht. Der Indira Gandhi International Airport in Delhi sei nachts immer so belebt, weil um diese Uhrzeit alle europäischen Flüge in der Hauptstadt Indiens ankämen, erklärte uns unser französisch- und englischsprachiger Guide. Er hatte uns gemeinsam mit einem Fahrer empfangen und uns zur Begrüßung gleich eine Blumenkette überreicht.

Aber nicht nur um den Flughafen herum herrschte wildes Treiben, sondern auch die Straßen waren mitten in der Nacht völlig überfüllt. Laut unserem Guide seien viele Inder bereits nachts zu einem Tempel gefahren, um sich dort am kommenden Morgen ganz zeitig in die Schlange stellen zu können. Unser Ankunftstag war wohl ein Feiertag in der Familie, nämlich das Ende der Fastenzeit der Frau. Einmal im Jahr sollen die Inderinnen eine 9-tägige Fastenkur zu Ehren ihrer Ehemänner einlegen. In diesem Zeitraum dürfen sie tagsüber – selbst bei großer Hitze – weder essen noch trinken.

Trotz der zahlreichen Hup-Verbotsschilder an den Straßenrändern ertönten die Signalhörner auch nach Mitternacht wild durcheinander im Sekundentakt.

Unsere ersten Erkenntnisse in Delhi:

  1. Delhi schläft nie. Bei 19 Millionen Einwohnern ist das auch kein Wunder.
  2. Inder sind sehr gläubig. Für ihre Religion verzichten sie sogar auf ihren nächtlichen Schlaf.
  3. In Delhi herrscht, selbst um Mitternacht, das reinste Verkehrschaos. Alle fahren, wie sie wollen, und hupen im Sekundentakt.

Unsere Reiseroute durch Nordindien (Rajasthan und Uttar Pradesh)

Delhi war nur eine Destination auf unserer zweiwöchigen Rundreise durch Nordindien. <Hier> erfährt man mehr über unsere gesamte Reiseroute.

Unser Hotel in Delhi: Das Colonel’s Retreat

Bei 19 Millionen Einwohnern ist es in Delhi eigentlich immer laut und hektisch. Und Hotels gleichen womöglich einer Massenabfertigungsanlage. All das waren unsere Gedanken vor der Ankunft in der indischen Hauptstadt. Aber im Colonel’s Retreat war alles anders. Das B & B-Hotel verspricht aufgrund seiner ruhigen Lage in einer gehobenen Verteidigungskolonie in Süd-Delhi eine absolute Privatsphäre. Diese familiengeführte Unterkunft ist ein wahrer Geheimtipp und eine Ruhe-Oase in einer chaotischen Millionenmetropole. Das Frühstück wurde übrigens auf der Rooftop-Terrasse von sehr freundlichen Angestellten serviert. Auch dort bekam man von dem Großstadt-Lärm nicht viel mit.

In der Nähe des Hotels befinden sich auch ein paar interessante Sehenswürdigkeiten: das Humayun-Grab, die Lodi-Gärten, das Mausoleum Nizamuddin Auliya und der Bahai-Tempel.

Die nächstgelegene U-Bahn-Station Lajpat Nagar liegt 500 Meter vom Hotel entfernt. Auch bis zum Bahnhof Hazrat Nizamuddin ist es nicht weit. Da wir uns zwei Wochen lang von unserem privaten Fahrer Bhagwan umherchauffieren ließen, nutzten wir die öffentlichen Verkehrsmittel aber kein einziges Mal.

Warum dieses gehobene Hotel mit nur zwei Sternen ausgezeichnet ist, können wir uns selbst nicht erklären. Allerdings übernachteten wir auf unserer zweiwöchigen Rundreise durch Indien häufig in sehr luxuriösen, ehemaligen Maharaja-Palästen, die auf dem Papier nur über sehr wenige Sterne verfügten. Über diverse Annehmlichkeiten wie eine Klimaanlage, Kabel-TV, einen Kühlschrank, einen elektronischen Safe sowie einen Raumluftreiniger, eine Tee- und Kaffeemaschine und einen Haartrockner verfügten nämlich alle Zimmer im Colonel’s Retreat.

Unsere 4. Erkenntnis: In Delhi gibt es auch ruhige Hotels fernab des Großstadttrubels. Und viele Hotels hätten eigentlich mehr Sterne verdient.

Die wichtigsten und schönsten Sehenswürdigkeiten in Delhi

Auch wenn es auf der Weltkarte oder auf dem Globus nicht den Anschein erweckt, ist Indien flächenmäßig dreimal so groß wie Europa. Außerdem leben in dem Land 1,4 Milliarden Menschen (in Europa dagegen “nur” 746,4 Millionen). Deshalb ist es auch kein Wunder, weshalb die unterschiedlichen Kompetenzen auf mehrere indische Städte übertragen wurden: Delhi ist das politische, Mumbai das wirtschaftliche und Kalkutta das kulturelle Zentrum Indiens.

Außerdem unterteilt sich Delhi in das historische Old Delhi (Shahjahanabad) und in das modernere New Delhi, die heutige Hauptstadt Indiens.

Sehenswürdigkeiten im historischen Old Delhi (Shahjahanabad)

Die Freitagsmoschee Jama Masjid

Mit ihrer Fläche von über 1200 Quadratmetern ist die Freitagsmoschee Jama Masjid eine der größten Moscheen in ganz Indien. Beim Besuch der Gotteshäuser fiel uns auf, dass jede Religion ihre eigenen Einlassregeln hat. So durften wir die Jama Masjid nur ohne Schuhe betreten. M, der am Besuchstag eine kurze Hose trug, musste seine Beine mit einem ausgeliehenen Tuch umwickeln. Ich, die Frau, wurde am Eingang sogar mit einer Ganzkörperumhüllung (Abaya) eingekleidet; eine Kopftuchpflicht bestand aber nicht. Für das Fotografieren mussten wir außerdem noch umgerechnet 4€ bezahlen.

Unsere 5. Erkenntnis in Delhi: Neben all den Hindu-Tempeln in Delhi ist die Moschee Jama Masjid ein Zeichen dafür, dass Moslems und Hindus in Indien heute im friedlichen Einklang miteinander leben können. Dass das aber nicht immer der Fall war, zeigt beispielsweise das Qutb Minar.

Das Denkmal Raj Ghat: Der Einäscherungsort von Mahatma Gandhi

Und dann fuhren wir noch zum Raj Ghat, dem Einäscherungsort von Mahatma Gandhi. Mohandas Karamchand Gandhi – wie er eigentlich hieß – war der geistige und politische Anführer der indischen Befreiungsbewegung. Er wurde getötet, weil er sich dafür einsetzte, dass die Kolonialherrschaft durch die Briten beendet wird. Die Forderung nach der Unabhängigkeit Indiens bezahlte er schließlich mit seinem Leben. An dem Ort, an dem der Freiheitskämpfer eingeäschert wurde, findet man heute eine schwarze Marmorplatte mit einer ewigen Flamme vor. Nach der Feuerbestattung wurde seine Asche in mehreren Flüssen verstreut.

Unsere 6. Erkenntnis in Delhi: Normalerweise haben wir Delhi als sehr schmutzig und vermüllt erlebt. Aber an wichtigen Gedenkstätten und an heiligen Orten ist es immer extrem sauber.

Das Einkaufsviertel Chandni Chowk mit dem Gewürzmarkt Khari Baoli

Wer das geschäftige Treiben in Delhi miterleben möchte, sollte unbedingt das Einkaufsviertel Chandni Chowk und den dazugehörigen Gewürzmarkt Khari Baoli besuchen. Der ursprüngliche Teil des Marktes, der von seiner Form her einem Halbmond glich, stammt bereits aus der Gründungszeit von Old Delhi (Shahjahanabad). Damals war der Markt von mehreren Wasserkanälen durchzogen. Diese sollten das Mondlicht reflektieren, um die Marktstände auch in der Dunkelheit mit natürlichem Licht zu versorgen. Auch wenn diese künstlichen Wasserbecken heute nicht mehr existieren, zählt der Chandni Chowk weiterhin zu den größten Märkten in ganz Indien. Neben Gewürzen, Obst und Schmuck werden hier auch feinste Textilien aus Seide sowie befüllte Gabenteller und Blumenschmuck für Tempelbesuche angeboten.

Die Inder lieben ihr scharfes Essen und ihre Gewürze. Und deshalb ist es auch kein Wunder, dass es in Old Delhi einen ganzen Markt dafür gibt, den Khari Baoli. Auf dem größten Gewürzmarkt Asiens kann man Zutaten kaufen, von denen man in Deutschland teilweise noch nie etwas gehört hat: Alkanet-Wurzel, Schwarzer und Grüner Kardamom, Schwarzkümmel, Charoli-Samen, Chili, Zimt, Nelken, Koriander, Cumin, Garam Masala, Kurkuma oder Cassia-Rinde sind nur einige, die wir an dieser Stelle erwähnen wollen. Ein kleiner Spaziergang über den Gewürzmarkt Khari Baoli lohnt sich schon deshalb, weil einem hier unzählig viele exotische, orientalische Gerüche gleichzeitig in die Nase steigen. Wir legten übrigens auch ein Stück des Weges mit einem Tuk-Tuk zurück.

Der Sikh-Tempel Gurudwara Sis Ganj Sahib

Ebenfalls im Einkaufsviertel Chandni Chowk befindet sich der Sikh-Tempel Gurudwara Sis Ganj Sahib. Da wir bereits einen anderen Sikh-Tempel in New Delhi besichtigten, schauten wir uns diese Gebetsstätte nur von außen an.

Weitere Sehenswürdigkeiten in und Impressionen aus Old Delhi

Außerdem könnte man noch folgende interessante Orte in Old Delhi besuchen:

  • Das Rote Fort Lal Qila
  • Das Alte Fort Purana Qila
  • Delhis ältester Jain-Tempel: Shri Digambar Jain Lal Mandir
  • Delhis älteste Kirche: St. James

Sehenswürdigkeiten in der Hauptstadt New Delhi

Das India Gate

Das India Gate ist ein 42 Meter hoher Triumphbogen, der nach dem französischen Vorbild des Pariser Arc de Triomphe 1921 errichtet worden war. Das Denkmal erinnert an die 90.000 indischen und britischen Zivilisten und Soldaten, die im Ersten Weltkrieg ihr Leben ließen.

Der Qutb Minar mit dem Qutb-Komplex

Bei dem Qutb Minar handelt es sich um einen 72,5 Meter hohen Sieges- und Wachturm, der gleichzeitig auch als Minarett genutzt wurde. Er ist nur ein Teil des Qutb-Komplexes, der seit 1993 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Dort findet man die Ruinen der ersten errichteten Moschee vor, die die Moslems nach einem jahrhundertelangen Machtkampf zwischen Islam und Hinduismus errichtet hatten. Zur Demonstration ihrer Überlegenheit gegenüber den Hinduisten hatten die Moslems 27 Hindutempel zerstört, um aus deren Material den Qutb-Minar-Turm und eine Moschee zu erbauen. Durch ihre Form sieht die Säule aus der Vogelperspektive wie eine Lotusblüte aus: unten ist der Turm rund und eckig, in der Mitte ist er nur rund und ganz oben ist er nur eckig. Nach oben hin wird die Säule immer schmaler.

Das Humayun-Mausoleum

Das Humayun-Mausoleum ist eine kleinere Kopie des Taj Mahal, in dem Nasiruddin Muhammad Humayun, der zweite Herrscher des Großmogulreiches von Indien, begraben liegt. Doch einen Unterschied gibt es – abgesehen von der roten Farbe – dennoch: Während der Taj Mahal von einem Mann an seine verstorbene Frau gerichtet ist, wurde das Humayun-Mausoleum von einer Frau, Nasiruddins Witwe, zu Ehren ihres Mannes in Auftrag gegeben. Beide Grabbauten, sowohl der Taj Mahal als auch das Humayun-Mausoleum, wurden also aufgrund unendlicher Liebe für den verstorbenen Partner errichtet.

Der Laxminarayan-Tempel (Birla Mandir)

Der Laxminarayan-Tempel ist der Göttin Lakshmi Narayan gewidmet, die in der hinduistischen Götterwelt die Frau von Vishnu verkörpert. Bei Vishnu handelt es sich um einen der Hauptgötter im Hinduismus; er ist für die Erhaltung (Preservation) und den Schutz (Protection) der Menschheit zuständig. Während der religiösen Feste Janmashtami und Diwali (Lichterfest) zieht es tausende Anhänger in den Laxminarayan-Tempel.

Unsere 7. Erkenntnis in Delhi: Jede Religion hat ihre eigenen Fotografierregeln in den verschiedenen Tempeln und Moscheen. Während man in der Freitagsmoschee Jama Masjid Geld für das Fotografieren bezahlen musste oder das Bildermachen in dem Sikh-Tempel kostenlos war, war es hier im Hindu-Tempel gänzlich verboten.

Die Lodi-Gärten mit den Gräbern Bara Gumbad und Shish Gumbad

Auch wenn Delhi riesengroß, laut, chaotisch, kontrastreich und an vielen Orten auch schmutzig ist, gibt es dennoch grüne Oasen in der Millionenmetropole: beispielsweise die Lodi-Gärten. In dem 360.000 Quadratmeter großen Stadtpark befinden sich unter anderem verschiedene Gräber aus der Lodi-Dynastie, darunter auch das Shish Gumbad (= “Glaskuppel”) und das Bara Gumbad (= “große Kuppel”). In ausgewiesenen Bereichen des Parks kann man sogar Yoga praktizieren – schließlich stammt diese Entspannungsmethode ursprünglich aus dem Hinduismus bzw. aus Indien.

 

Der M & M Footprints Pärchentipp
Selbst in der hektischen Millionenmetropole Delhi können Paare vereinzelt ruhige, romantische Momente genießen. Ein Picknick in den Lodi-Gärten wäre da ein guter Anfang.

Der Gurudwara Bangla Sahib (Sikh-Tempel): Hinter den Kulissen in der Großküche des Tempels

Mit den Worten unseres Guides “You will cook for 10.000 people today” begann ein weiterer aufregender Tag in Delhi. Also fuhren wir zu einem der bekanntesten Sikh-Tempel der Stadt, dem Gurudwara Bangla Sahib. Doch bevor das Abenteuer starten konnte, mussten wir uns beide (!) ein Kopftuch an einem der Marktstände kaufen und unsere Schuhe und Socken ausziehen. Anders als in der Freitagsmoschee Jama Masjid musste M hier aber nicht seine nackten Beine mit einem Tuch verdecken. Und auch ich musste mich nicht mit einer Abaya verhüllen. Auch die Fotografiervorschriften waren hier anders als in der Moschee, denn im Sikh-Tempel durfte man kostenlos Bilder machen.

Und dann führte uns unser Guide hinter die Kulissen des Sikh-Tempels. Dort sollten wir kurz in der Küche bei der Essenszubereitung für 10.000 Gläubige “aushelfen”, die dort täglich kostenlos verköstigt werden. (In Wahrheit sollten wir nur ein bisschen für die Fotos posieren, wie es unser Guide wollte.) Jeder, der möchte und der über ausreichend finanzielle Mittel verfügt, kann den Tempel mit Lebensmitteln versorgen. Die Mitarbeit in der Küche erfolgt auf ehrenamtlicher Basis.

Anschließend bekamen wir noch Zeit zur Erkundung des Außenbereichs. Dort beobachteten wir, wie die Gläubigen im Wasserbecken Sarovar badeten, um sich mit dem heiligen Wasser reinzuwaschen. Und auch die Kinder hatten ihren Spaß in dem kühlen Nass.

Unsere 8. Erkenntnis in Delhi: Es lohnt sich immer wieder, auf Reisen einen Guide zu buchen. Niemals im Leben hätten wir uns allein, ohne Touristenführer, in die Küche des Sikh-Tempels getraut. Ein Guide ermöglicht einem Einblicke, die ohne ihn niemals möglich wären.

Weitere Sehenswürdigkeiten in New Delhi

Aufgrund der Kürze der Zeit konnten wir leider nicht alle Sehenswürdigkeiten in Delhi besuchen.

Weitere interessante Orte in New Delhi sind folgende:

  • Lotustempel
  • Akshardham-Tempel
  • Haus des Präsidenten Rashtrapati Bhavan
  • Jantar Mantar
  • Safdarjung-Mausoleum
  • Parlamentsgebäude Sansad Bhavan
  • Hindutempel Shree Adya Katyayani Shaktipeeth Mandir

Kleidervorschriften und Fotografierregeln in den einzelnen Moscheen und Tempeln

In jeder Religion gibt es unterschiedliche Vorschriften, was die Kleiderordnung und das Fotografieren betreffen.

GotteshausReligionKleiderordnungFotografiervorschriftenweitere Besonderheiten
Moschee Jama Masjid in DelhiIslamgrundsätzlich: Schuhe ausziehen;

Mann: Umhüllen der nackten Beine mit einem Tuch;

Frau: Ganzkörperverhüllung (Abaya), aber keine Kopftuchpflicht
Fotografieren erlaubt, aber 4€ für FotografiererlaubnisGeld bezahlen an Schuh-Aufpasser;
Eintritt kostenlos
Laxminarayan-Tempel in DelhiHinduismusgrundsätzlich: Schuhe ausziehen;

weitere Kleidervorschriften nicht mehr im Gedächtnis (???)
grundsätzliches Fotografierverbot, Kamera musste in Schließfach abgeschlossen werdenEintritt kostenlos
Sikh-Tempel in Delhi: Gurudwara Bangla SahibSikhismusgrundsätzlich: Schuhe und Socken ausziehen;

Kopftuch für Mann und Frau,
Verhüllung des Körpers nicht notwendig
Fotografieren erlaubt und kostenlosEintritt kostenlos
Adinath-Tempel (Jain) in RanakpurJainismusgrundsätzlich: Schuhe ausziehen;

Abgabe aller Lederwaren (Uhren, Gürtel) am Eingang

Keine Verhüllungspflicht für Frauen und Männer
Fotografieren erlaubtkein Zutritt für Frauen während ihrer Menstruation;

Eintritt kostenlos

Das Beste an Delhi: Die Einheimischen

Unsere 9. Erkenntnis in Delhi: Delhi ist nicht nur chaotisch, hektisch und laut, sondern durch die vielen Saris der Frauen auch sehr bunt. Und die Einheimischen sind extrem freundlich und hilfsbereit.

Über die Inder gibt es so viel Interessantes, Lustiges und Skurriles zu berichten, dass daraus sogar ein eigener Artikel entstanden ist. Unsere 10. bis 1000. Erkenntnis über Delhi und Indien gibt es <hier>.

 


Links:

Unser Hotel: Das Colonel’s Retreat

Erfahrungen mit Mocca Travels

Quellen:

mündliche Überlieferung durch unsere ganzen indischen Guides und unseren Fahrer

vereinzelt Wikipedia

Wir waren mit der Reiseagentur Mocca Travels unterwegs, die es inzwischen leider nicht mehr gibt.