“Schon mehr Besucher als Venedig – Luzern ächzt unter dem Massentourismus”,

ließ das Schweizer Nachrichtenportal Blick im Sommer 2018 verlauten. Bereits damals kamen jährlich 9,4 Millionen Besucher in die hübsche mittelalterliche Stadt, die so herrlich inmitten der Schweizer Alpen am Vierwaldstättersee gelegen ist. Wie stark Luzern tatsächlich unter den Touristenströmen aus aller Welt leidet, lässt sich schon anhand der chinesischen und koreanischen Hinweisschilder erahnen, die überall in der Stadt verteilt sind.

Wir nutzten die strengen internationalen Einreisebeschränkungen während der Corona-Pandemie zu unserem Vorteil und besuchten Luzern zu einer Zeit, in der der idyllische Ort relativ leergefegt war. Sogar auf der Kapellbrücke war zu unserer Besuchszeit, in der ersten Juniwoche 2021, kaum etwas los. Also waren wir buchstäblich zur richtigen Zeit am richtigen Ort!

Unter normalen Umständen empfehlen wir eher die Nebensaison, d.h. den Zeitraum zwischen Oktober und März.

Unser Hotel in Luzern: Das Ibis Luzern Kriens

Da die Schweiz ein sehr teures Pflaster ist, entschieden wir uns dieses Mal nur für ein 2-Sterne-Hotel außerhalb des Stadtzentrums: das Ibis Luzern Kriens. Mit seinem hohen Preis über 100€ pro Nacht zählt das Hotel dennoch zu den günstigsten in der Schweiz. Obwohl sich die Unterkunft etwas außerhalb in einem Gewerbegebiet befand, benötigten wir mit der S-Bahn ab der Station Mattenhof nur vier Minuten bzw. zwei Stationen bis zum Hauptbahnhof Luzern. Da uns unser Hotel die Luzern-Gästekarte schenkte, mit der man gratis alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen durfte, waren diese täglichen Fahrten für uns kostenlos. Besser hätte es nicht laufen können! Und auch die Hotel-Parkgebühr, die normalerweise 15 CHF pro Tag beträgt, wurde uns erlassen, sodass wir unentgeltlich parken konnten. Ob diese Großzügigkeit an den ausbleibenden Touristen während der Corona-Zeit lag, wissen wir nicht.

Unser Hotelzimmer und das Frühstück entsprachen dem typischen, soliden Ibis-Hotel-Standard, wie wir ihn noch aus Studienzeiten gewohnt waren. Hier konnten wir also nicht viel falsch machen. Zudem war das Zimmer sauber und die Angestellten waren sehr freundlich.

Als wir uns den einen Tag Essen im benachbarten Steakhaus bestellten, durften wir uns sogar Hotelbesteck aus dem Frühstücksraum ausleihen und dort unten essen, weil coronabedingt fast keine Gäste da waren. Das fanden wir äußerst entgegenkommend vom Hotel.

Unser Fazit: In Anbetracht der hohen Schweizer Preise können wir das Hotel uneingeschränkt weiterempfehlen.

Die Anreise nach Luzern und die Fortbewegung innerhalb der Stadt

Die Anreise nach Luzern

Amerikanischen und asiatischen Touristen empfehlen wir die Anreise mit dem Flugzeug nach Zürich. Von dort aus kann man mit dem Zug (IR75) weiter nach Luzern fahren, was zwischen 40 und 50 Minuten dauert. Da wir selbst in Bayern wohnen und die Distanz nur 352km beträgt, reisten wir mit dem eigenen Auto an.

Die Fortbewegung innerhalb der Stadt

Weil die Luzerner Innenstadt nicht so groß ist, kann man alle Sehenswürdigkeiten zu Fuß ablaufen. Auch mit dem City-Train, einem Touristenzug, ist das Sightseeing bequem möglich.

Wer in einem Hotel außerhalb des Ortskerns nächtigt, kann mit dem Zug oder der S-Bahn in die Stadt hereinfahren. Wir benötigten für zwei Stationen ab Mattenhof mit der S4 nur vier Minuten. Zudem erhält man von seinem Hotel gratis die Luzern-Gästekarte, die auch die kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel inkludiert. Hier inbegriffen sind Bus und Bahn in der Tarifzone 10.

Außerdem kann man noch eine Bootsfahrt auf dem Vierwaldstättersee unternehmen oder mit der Gondel hoch zum Hausberg Pilatus fahren. Einen separaten Artikel dazu findet man <hier>.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten und Plätze in Luzern

Alle Übernachtungsgäste bekommen von ihrem Luzerner Hotel die Luzern-Gästekarte beim Check-in geschenkt. Damit kann man nicht nur kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, sondern auch Ermäßigungen auf Bergbahnen, Museen und weitere Ausflüge erhalten. Auch das WLAN der Stadt kann mit der Gästekarte gebührenfrei genutzt werden.

Die Kapellbrücke mit dem Wasserturm

Der achteckige, 34 m hohe Wasserturm an der Kapellbrücke ist das meistfotografierte Denkmal der Schweiz. Er war um 1300 erbaut worden, d.h. noch bevor die Kapellbrücke errichtet wurde. Zudem wurde er nicht nur als Wehr- und Wachturm genutzt, sondern auch als Eckpfeiler der Luzerner Stadtbefestigung. Temporär beherbergte er auch das Stadtarchiv und die Schatzkammer. Sogar als Kerker und Folterkammer kam der Wasserturm zeitweise zum Einsatz.

Die Kapellbrücke, die sich direkt neben dem Turm befindet, führt über die Reuss und verbindet die Luzerner Altstadt mit der Neustadt. Mit ihren 204,70 m ist sie die zweitlängste und älteste überdachte Holzbrücke in ganz Europa. Zudem schmücken 111 dreieckige Gemälde den Giebel der Brücke, die wichtige Ereignisse der Schweizer Geschichte darstellen. 78 dieser Werke wurden bei einem Brand im August 1993 zerstört.

Die Jesuitenkirche St. Franz Xaver

Die Jesuitenkirche galt als erste große Barockkirche der Schweiz. Sie befindet sich am linken Reuss-Ufer in der Luzerner Altstadt. Wir empfehlen allen, sich das Gotteshaus auch von innen anzuschauen.

Das Löwendenkmal und der Gletschergarten

Das Löwendenkmal wird jährlich von 1,4 Millionen Besuchern aus aller Welt heimgesucht, wodurch es zu den bekanntesten Denkmälern der Schweiz zählt. Der in einen Sandsteinfelsen eingehauene sterbende Löwe steht für die Schweizergardisten, die während der Französischen Revolution beim Tuileriensturm in Paris ums Leben kamen. Einem Vertag zufolge sollten diese nämlich dem damals herrschenden Sonnenkönig Ludwig XVI. in Frankreich dienen. Der Löwe liegt sterbend auf einem französischen Wappen, neben ihm befinden sich Waffen und das Schweizer Wappen. In seinem Rücken steckt noch ein Stück einer Speerspitze. Zu dem 10×6 m großen Denkmal gehören noch ein Wunschbrunnen und eine Gedächtniskapelle.

Gleich neben dem Löwendenkmal ist der Gletschergarten ansässig, der Besuchern einen Einblick in den Klima- und Landschaftswandel von der Eiszeit bis hin zum subtropischen Strand gewährt.

Der Vierwaldstättersee

Inmitten der Schweizer Berge liegt der Vierwaldstättersee, auf dem man im Sommer eine entspannte Bootsfahrt genießen kann. Sein Name stammt von den vier Schweizer Kantonen, die ihn mit einer Uferlänge von 162 km umgeben: Luzern, Unterwalden, Schwyz und Uri.

Wir können allen die Goldene Rundfahrt ans Herz legen, die eine Bootsfahrt auf dem Vierwaldstättersee sowie mehrere Gondelfahrten zum Pilatus inkludiert.

Unseren separaten Artikel zur Goldenen Rundfahrt auf dem Vierwaldstättersee gibt es  <hier>.

Der Luzerner Hausberg Pilatus

Der Luzerner Hausberg Pilatus liegt 2128 m. ü. M. Von der Aussichtsterrasse der Bergstation Pilatus Kulm aus hat man einzigartigen Blick auf den Vierwaldstättersee, auf Luzern und die umliegenden Berge. Zudem sind dort oben auch noch eine Panoramagalerie und zwei Berghotels ansässig. Und sogar Paraglider starten vom Pilatus aus; Gleitschirmtandemflüge werden beispielsweise von Parajoy und Paragliding Luzern angeboten.

Unseren separaten Artikel zur Goldenen Rundfahrt hoch zum Pilatus gibt es <hier>.

Die Franziskanerkirche auf dem Franziskanerplatz

Die Franziskanerkirche “St. Maria in der Au” wurde früher auch als Barfüsserkirche bezeichnet. Eine Überraschung in Schweizer Kirchen waren für uns die vorhandenen Kinderecken, wo schon die Kleinsten an die Kirche herangeführt werden sollten. Dort gab es beispielsweise bunte Kirchenbücher zum Anschauen oder religiöse Bilder zum Ausmalen. Solche Kinderecken in Kirchen haben wir noch nie zuvor gesehen.

Die Hofkirche St. Leodegar

Die Hofkirche St. Leodegar stammt aus dem Frühbarock und ist eines der Wahrzeichen Luzerns. Sie wurde während des Dreißigjährigen Krieges erbaut.

Das Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL)

Das Kultur- und Kongresszentrum (KKL) befindet sich direkt am Fuße des Vierwaldstättersees. Es beherbergt neben dem Kunstmuseum Luzern noch den multifunktionalen Luzerner Saal sowie verschiedene Kongress- und Meetingräume. Im KKL finden unter anderem klassische Konzerte statt. Der Prachtbau wurde im Jahr 1998 von den Berliner Philharmonikern eröffnet.

Bemalte Hauswände: Weinmarkt, Mühlenplatz, Kornmarkt, Kapellplatz und Hirschenplatz

Im gesamten Alpenraum sind die bunt bemalten Hauswände weit verbreitet. Wer mehr über die sogenannte “Lüftlmalerei” erfahren möchte, ist <hier> genau richtig.

Dort findet man bunt bemalte Häuser in Luzern:

  • Weinmarkt
  • Mühlenplatz
  • Kornmarkt
  • Kapellplatz
  • Hirschenplatz

Der Rittersche Palast – Das Luzerner Regierungsgebäude

Der Renaissance-Palais des italienischen Architekten Giovanni Lynzo wurde 1557 von zugereisten Jesuiten bewohnt. Heute dient der Rittersche Palast als kantonales Regierungsgebäude. An Werktagen können interessierte Besucher den Innenhof besichtigen.

Die Museggmauer und ihre neun Türme

Wir freuen uns immer über Sehenswürdigkeiten, die wir kostenlos besichtigen können. Die Luzerner Stadtmauer (Museggmauer) und die neun Türme gehören da glücklicherweise dazu.

Luzern entwickelte sich im Mittelalter, genauer gesagt im 12. Jahrhundert, zur Stadt. Die Stadtmauern des inneren Befestigungsrings wurden jedoch erst im 13. Jahrhundert errichtet. Später, d.h. im 14. und 15. Jahrhundert, kam dann erst der äußere Befestigungsring hinzu. Von den ursprünglich 30 Türmen der Stadtbefestigung sind heute nur noch 13 erhalten: der Wasserturm, der Zur-Gilgen-Turm, der Frauenturm, der Mühlentor-Turm sowie die neun Türme mit der Museggmauer.

Zu den neun Türmen an der Museggmauer gehören der Nölliturm, der Männliturm, der Luegislandturm, der Wachturm, der Zytturm, der Schirmerturm, der Pulverturm, der Allenwindenturm und der Dächliturm. Es bietet sich an, an der 870 m langen und 9 m hohen Museggmauer vom Schirmerturm bis zum Nölliturm entlangzulaufen. Dabei sollte man beachten, dass man nur den Schirmerturm, den Zytturm und den Männliturm besteigen kann. Letztgenannter ist der höchste und bietet die beste Aussicht über die mittelalterliche Luzerner Innenstadt.

Die Museggmauer ist nicht nur eine interessante Sehenswürdigkeit für Touristen, sondern bietet gleichermaßen noch einen Lebensraum für die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Dohlen, Alpen- und Mauersegler, zehn Gänsesägerpaare und Fledermäuse fühlen sich hier zu Hause.

Die Anlage mit den Türmen ist von Karfreitag (spätestens 1. April) bis 1. November zwischen 8:00-19:00 Uhr geöffnet.

Das Rathaus am Kornmarkt mit seinem Roten Glockenturm

Das im Stil der italienischen Renaissance erbaute Rathaus liegt am Reuss-Ufer und grenzt an den Kornmarkt.

Unser Lieblingsplatz in Luzern: Das Kleinwasserkraftwerk am Mühlenplatz

Unser absoluter Lieblingsplatz in Luzern war das Kleinwasserkraftwerk am Mühlenplatz, wo wir uns eine “Pizza to go” gönnten. Diese besorgten wir uns im Restaurant Mamma Leone (Mühlenplatz 12). Gerade im Sommer weht dort am Wasser eine kühle Brise. Auch das Plätschern wirkte so beruhigend und entschleunigend auf uns.

Die Spreuerbrücke

Die Spreuerbrücke verbindet die Pfistergasse im Bäckerviertel am linken Reuss-Ufer mit dem Mühlenplatz am rechten Reuss-Ufer. Neben der Kapellbrücke ist die Spreuerbrücke eine weitere gedeckte Holzbrücke in Luzern. Eine dritte Brücke dieser Art, die Hofbrücke, wurde bereits im 19. Jahrhundert abgerissen. Die Namensbezeichnung der Spreuerbrücke geht auf das Mittelalter zurück. Zu dieser Zeit durften die Müller von den umliegenden Mühlen ihre Getreidereste, die Spreu, nur von dieser einen Brücke aus in die Reuss schütten.

Das Reusswehr (Nadelwehr)

Um mehr Wasser zu den Mühlen bei der Spreuerbrücke zu leiten und um den Pegelstand des Vierwaldstättersees zu erhöhen, ließ die Stadt Luzern ursprünglich eine steinerne Schwelle in der Reuss erhöhen. Diese wurde dann später (1852) durch ein Nadelwehr, das Reusswehr, ersetzt. Mit Hilfe von Nadeln aus Douglasienholz konnte so der Wasserstand des Flusses und des Sees reguliert werden.

Die Reuss und ihre Ufer

Bei so viel Wasser in Luzern und um Luzern herum kann man schon mal durcheinanderkommen. Handelt es sich schon um den Vierwaldstättersee oder um den Fluss Reuss? Die Reuss entspringt im Gotthardmassiv, schlängelt sich durch Luzern, durchfließt den Vierwaldstättersee und mündet nahe Windisch in die Aaare. Auf der Höhe der Seebrücke in Luzern geht der Fluss in den See über.

Die Uhrenstraße von Luzern (Grendelstrasse)

Die Grendelstrasse, die von uns genannte “Uhrenstraße”, entdeckten wir nur durch Zufall. Hier sind die Uhrenmarken Breitling, Rolex, Omega, Piaget, Vacheron und Tissot ansässig.

Der Luzerner Wochenmarkt

Der Luzerner Wochenmarkt findet immer dienstags und samstags zwischen 7:00 und 12:00 Uhr statt. Er erstreckt sich über das linke und rechte Reuss-Ufer:

  • rechtes Reuss-Ufer: am Rathausquai und Unter der Egg
  • linkes Reuss-Ufer: Jesuitenplatz, Bahnhofstrasse

Das Grand Casino Luzern

Spielbegeisterte können ihr Glück im Grand Casino Luzern versuchen, das an den Glamour Monacos und an die farbenfrohe Casino-Welt in Las Vegas erinnert.

Der Musikpavillon am Nationalquai

Direkt an der Seepromenade auf dem Kurplatz, zwischen dem Schweizerhofquai und dem Nationalquai, befindet sich der Musikpavillon, in dem an warmen Sommerabenden von Mai bis Ende September Live-Musik gespielt wird. Gleich daneben kommen auch Petanque-Spieler (Boule) auf ihre Kosten.

Die Alte Suidtersche Apotheke

Ein besonders interessantes Gebäude in Luzern ist auch die Alte Suidtersche Apotheke, die älteste Apotheke der Stadt. Sie wurde 1833 eröffnet und existiert auch heute noch.

Fachwerkhäuser in Luzern

Fachwerkhäuser werden in der Schweiz als “Riegelhäuser” bezeichnet. Diese traditionsreiche Bauweise gibt es in der Schweiz seit ungefähr 400 Jahren.

Hotel Château Gütsch mit dem Skulpturenpark LA Collection’Air (Insider-Tipp)

Bei dem Château Gütsch handelt es sich um ein Schloss aus dem 19. Jahrhundert, das heute als 4-Sterne-Hotel genutzt wird. Von dort aus hat man einen hervorragenden Blick auf die Luzerner Innenstadt, den Vierwaldstädtersee und auf das Bergmassiv Rigi.

Gleich neben dem Château Gütsch gibt es einen Skulpturenpark namens LA Collection’Air.

Mit der Seilbahn kann man von der Innenstadt hoch zum Hotel und zum Park gelangen.

Das Historische Museum Luzern

Im Historischen Museum Luzern kann man Beutestücke aus diversen Schlachten, beispielsweise das Panzerhemd von Herzog Leopold von Habsburg, begutachten. Auch Objekte des alltäglichen Lebens sowie Trachten aus der Sammlung Angélique Sophie Panchaud de Bottens werden hier ausgestellt.

Das Naturmuseum

Der Brunnen “Fontaine du Banneret”

Weitere Impressionen aus Luzern

Die Plauderbänkli in Luzern

Funfact: Um die Gesprächskultur in Luzern zu fördern, hat die Stadt 30 gewöhnliche rote und grüne Bänke im gesamten Stadtgebiet in sogenannte “Plauderbänkli” umfunktioniert.

“Ziel der ‘Plauderbänkli’ ist es, Menschen jeglicher Altersgruppen miteinander ins Gespräch zu bringen. […] Wer sich auf ein ‘Plauderbänkli’ setzt, müsse damit rechnen, angesprochen zu werden. Vielleicht lerne man so neue Menschen kennen oder es ergebe sich eine nette Unterhaltung und ein bereichernder Austausch.” (Quelle: Luzerner Zeitung)

Unser Fazit: Lohnt sich ein Abstecher nach Luzern?

Ein Besuch in der mittelalterlichen Stadt am Vierwaldstädtersee inmitten der Schweizer Berge lohnt sich definitiv! Luzern ist einfach so ein hübsches, idyllisches Fleckchen Erde. Um den Touristenmassen zu entkommen, sollte man eher in der Nebensaison, also zwischen Oktober und März, herkommen. Wir hatten das Glück, dass es während der Corona-Pandemie so herrlich leer war. Doch diese ruhigen Zeiten sind schon bald wieder vorbei. Und dann ächzt Luzern wieder unter dem Massentourismus.

Für die Stadtbesichtigung reichen zwei Tage aus: Am ersten Tag schaut man sich die Luzerner Innenstadt an. Am zweiten Tag kann man eine Bootsfahrt auf dem Vierwaldstättersee unternehmen und mit der Gondel hoch zum Hausberg Pilatus fahren. Nähere Informationen dazu gibt es <hier>.


Links:

Blick.ch: Artikel zum Massentourismus in Luzern

Luzern-Gästekarte

Gleitschirmtandemflug-Anbieter Parajoy

Gleitschirmtandemflug-Anbieter: Paragliding Luzern

Mehr Informationen zu den bemalten Hauswänden (Lüftlmalerei)

Luzerner Zeitung: Artikel über die Plauderbänkli

Die Goldene Rundfahrt in Luzern: Vom Vierwaldstättersee zum Pilatus