„Wenn Schokolade, dann von Lindt.“ – Das ist das Allzeit-Lebensmotto von Ms Opa Werner, der immer zu Weihnachten die leckersten Lindt-Kreationen an die gesamte Familie verschenkt. Und auch von uns bekommt er nur das Beste vom Besten. Mal ist es ein Lindt-Adventskalender, mal sind es allerfeinste Lindt-Pralinen und manchmal sind es auch diese schmackhaften Lindor-Kugeln in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen. Opa Werner macht niemand etwas vor, er ist eben ein absoluter Feinschmecker.

Und auch wir lieben die Edelschokolade aus der Schweiz. Wer kennt sie nicht, die eindringliche Lindt-Werbung mit dem Goldhasen oder dem Lindt-Weihnachtsmann? Da werden sogar Kindheitserinnerungen in uns wach!

Also stand es außer Frage, dass wir während unserer einwöchigen Rundreise durch die Schweiz unbedingt das neue Lindt-Schokoladenmuseum in Kilchberg bei Zürich besuchen mussten. Und wenn wir schon mal dort in der Zentrale der besten Schokolade der Welt waren, wollten wir auch gleich noch einen Schokoladenkurs besuchen. Wenn Schokoladenkurs, dann natürlich bei den Maîtres Chocolatiers von Lindt höchstpersönlich!

Das Wahrzeichen des “Home of Chocolate”: Der gigantische Schokoladenbrunnen

Doch zunächst einmal ging es in die imposante weiße Eingangshalle, in der uns der Anblick des riesigen Schokoladenbrunnens fast erschlagen hätte. Der 9,3 Meter hohe wie von Zauberhand geführte Schokobrunnen ist das Wahrzeichen des Museums und ein beliebter Instagram-Hotspot. 1500 Kilogramm Schokolade fließen durch das drei Tonnen schwere architektonische Meisterwerk, das in seiner Form weltweit einzigartig ist. Wenn man zuvor nur die Bilder davon kennt, könnte man meinen, dass auch das Abflussbecken unten mit dem flüssigen braunen Gold gefüllt sei. Das stimmt aber so nicht. Auch die überdimensional große Lindor-Kugel, in der die Schokolade aufgefangen wird, ist nicht aus echter Schokolade – das war zumindest unser Eindruck. Aus Schokolade besteht daher nur die obere fließende Masse, die mit einer Geschwindigkeit von einem Kilo pro Sekunde durch den Brunnen fließt.

Der Lindt-Shop

Nach einem kurzen Fotostopp am Brunnen machten wir erst einmal einen Abstecher in den vielfältigen Lindt-Shop, in dem wir am Eingang schon mit der ersten Lindor-Kugel des Tages begrüßt wurden. Hier gab es das gesamte Lindt-Sortiment in seiner Gänze zur Auswahl. Wir konnten es uns nicht nehmen lassen, unter anderem die neue Lindor-Sorte „Double Chocolate“ zu kaufen, die bisher noch nicht auf dem deutschen Markt erschienen ist (Stand: Juni 2021). Und auch für Ms Opa Werner, den kleinen Lindt-Feinschmecker, wollten wir noch einen Pralinenkasten mitnehmen. Den Besuch im Lindt-Shop zogen wir vor, weil dieser nach unserem Schokoladenkurs am Abend bereits geschlossen sein sollte. Wenn wir etwas kaufen wollten, dann also nur sofort.

Anschließend verstauten wir unseren Rucksack und unsere Einkäufe in einem kostenlosen Schließfach und zogen weiter zum Lindt-Museum.

Eine Schokoladentour im Lindt-Schokoladenmuseum – Unsere Erfahrungen

Die Schokoladen-Ausstellung im Lindt-Museum kann sowohl mit einem Audioguide als auch in der Gruppe mit einem Lindt-Mitarbeiter besichtigt werden. Aufgrund der Corona-Beschränkungen wurden an unserem Besuchstag jedoch leider nur Audioguide-Touren angeboten. Mehrere Sprachen – Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Chinesisch – standen hierfür zur Auswahl. Für die Kleinen gab es sogar eine kindgerechte Audio-Führung durch das Museum.

Unser Rundgang startete in einem kleinen Raum, wo wir alles zur Kultivierung der Kakao-Pflanze lernten. Vieles davon wussten wir schon von unserer “Rainforest Chocolate Tour”, an der wir in Costa Rica teilnahmen.

Im nächsten Besucherbereich ging es weiter mit der Geschichte der Schokolade. Hier erfuhren wir, wie das “braune Gold” seinen Weg von Zentralamerika nach Europa fand. Ein weiterer Raum widmete sich den Erfindern Rodolphe Lindt und Rudolf Sprüngli, die gemeinsam die Schokoladenwelt im 19. Jahrhundert revolutionierten.

Und endlich kamen wir in einen Bereich, wo wir das erste Mal während der Tour selbst Schokolade probieren durften, zunächst allerdings von drei Schokobrunnen in flüssiger Form. Weiße, Vollmilch- und Zartbitterschokolade standen zur Wahl. Natürlich konnte man so oft zugreifen, wie man wollte. Eine Miniatur-Reproduktion der verschiedenen Maschinen in einer Schokoladenfabrik brachte uns dann die einzelnen Schritte der Pralinen – und Tafelherstellung näher. Das war für mich der interessanteste Part während der gesamten Führung. Dort konnten wir übrigens noch mehrere kleine Schokoladentäfelchen verkosten und erraten, um welche Geschmacksrichtung es sich dabei jeweils handelte.

Wir wandelten schließlich weiter durch die Räumlichkeiten des multimedial konzipierten Museums und stießen auf eine echte Versuchsanlage, die wir nur durch die Glasscheibe betrachten konnten.  Hier können sich die echten Maîtres Chocolatiers von Lindt kreativ austoben, d.h. neue Rezepturen entwickeln oder einzelne Produktionsabläufe verfeinern.

Ganz am Ende kamen wir noch in einen Raum, in dem sich jeder so viele Lindor-Kugeln der verschiedenen Geschmacksrichtungen mitnehmen konnte, wie er zu tragen imstande war.

Eine Stunde und 15 Minuten nach Beginn der Audio-Führung sollte auch schon unser Schokoladenkurs beginnen, für den wir uns schon eine Viertelstunde früher am Meeting Point einfinden sollten. Demnach blieb uns leider nur eine Stunde für das Museum Zeit, die man auch auf eineinhalb Stunden hätte ausdehnen können. Dies sollte man unbedingt bei seiner Buchung berücksichtigen, wenn man sowohl an der Schokoladentour als auch am Schokoladenkurs teilnehmen möchte.

Ein Schokoladenkurs bei Lindt – Unser Erfahrungsbericht

Walk-In-Kurse für Einzelpersonen und Privatkurse für Firmen: Ein Überblick

Wer träumt nicht davon, selbst einmal zum Maître Chocolatier bei Lindt zu werden? Dass das eines Tages möglich sein wird, hätten wir uns niemals ausmalen können. Und nun war es endlich soweit.

Auf der Internetseite von Lindt gibt es mehrere Schokoladenkurse zur Auswahl. Da wären einmal die Walk-In-Kurse für Einzelpersonen und kleinere Gruppen. Hier hat man die Auswahl zwischen zwei Kursen. „Kreativ mit allen Sinnen“ nennt sich der erste Lehrgang, in dem man seine eigene Schokoladentafel herstellt. In dem Kurs „Formen und veredeln“ kreiert man dagegen Schokoladen-Figuren und -Lollipops selbst.

Hier ein kleiner Überblick über die beiden Kurse:

„Kreativ mit allen Sinnen“

  • Inhalt des Kurses: Gießen einer Schokoladentafel und vierzieren mit allerlei Zutaten
  • Eintritt ab 5 Jahren
  • Kursdauer: 50 Minuten
  • Kurssprachen: Deutsch und Englisch
  • Treffpunkt: Beim Meeting-Point im Home of Chocolate
  • Preis: 28 CHF pro Person

„Formen und Veredeln”

  • Inhalt des Kurses: Gießen einer Lindt-Hohlfigur und zwei Lollipops verziert mit allerlei Zutaten
  • Eintritt ab 8 Jahren
  • Kursdauer: 60 Minuten
  • Kurssprache: Deutsch und Englisch
  • Treffpunkt: Beim Meeting-Point im Home of Chocolate
  • Preis: 36 CHF

Grundsätzlich gilt für alle Lindt-Schokoladenkurse:

  • Es dürfen maximal fünf Tickets pro Person gebucht werden.
  • Für das Museum wird ein separates Ticket benötigt.
  • Eine Schürze/Jacke und eine Lindt-Kochmütze werden für den Kurs gestellt. Die Kleidungsstücke müssen danach wieder zurückgegeben werden.
  • Kinder dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen teilnehmen, der ein eigenes Ticket vorweisen kann.
  • Aufgrund der Beliebtheit der Kurse sollte man seine Tickets schon im Voraus online kaufen.

Und dann wären da noch die „Privat- und Corporate-Kurse“ für Gruppen, die ihre Schokolade im privaten Rahmen herstellen möchten. Diese eignen sich beispielsweise gut als Firmenevents bzw. Personalausflug.

Hier ist ein Überblick über alle privaten Kurse:

  • „Kreativ mit allen Sinnen“: Einladung zum Florentiner-Meeting – Herstellung eigener Florentiner
  • „Formen und veredeln“: EIN Teamevent, VIELE Schokoladenfiguren – Herstellung eigener Hohlfiguren und Lollipops
  • „Pralines- und Truffes-Träume“: Kreieren Sie Pralinés und Truffes selber
  • „Lindt-Pralines-Traum in Bonbonniere“: Bonbonniere und Pralinés selber machen – Herstellung der Praliné-Sorten „Amande de Luxe“ und „Pearl de Cacao“.

Die Preise für alle Privatveranstaltungen erfährt man nur auf Anfrage.

Maîtres Chocolatiers bei Lindt für eine Stunde: Kreation einer eigenen Tafel Schokolade – Unser Erlebnisbericht

Ursprünglich wollten wir uns ja eine eigene Hohlfigur, nämlich einen Lindt-Teddy, gießen, aber hierfür waren die Kurse an unserem Besuchstag leider schon frühzeitig ausgebucht. Also entschieden wir uns dann für die Kreation von zwei eigenen Schokoladentafeln.

Eine Viertelstunde vor der angegebenen Uhrzeit fanden wir uns voller Vorfreude am Meeting-Point im „Home of Chocolate“ ein, wo uns zwei weibliche Maîtres Chocolatières im edlen Lindt-Outfit abholten. Beide trugen das gleiche weiße Profi-Dress, das wir bereits aus der Lindt-Werbung kannten. Neben uns war noch eine italienische Gruppe aus ca. acht bis zehn Personen auf denselben Termin gebucht. Es war der allerletzte Kurs des Tages am Nachmittag um 17:15 Uhr.

Zuerst überreichten uns die zwei Schokoladenprofis von Lindt unsere Kleidung für die kommende Stunde, darunter eine braune Schürze mit Logo sowie eine weiße Lindt-Kochmütze. Leider erhielten wir nicht die typischen weißen Jacken, die andere Teilnehmer in anderen Kursen bekommen, wie man es bei Instagram sehen kann. Aber das war nicht so schlimm, denn es ging ja in erster Linie um die Kreation unserer eigenen Schokolade.

Nach dem kurzen Einkleiden nahm die Magie dann ihren Lauf. Plötzlich öffnete sich eine Tür und die bekannte Lindt-Musik aus der Werbung ertönte wie in einem Traum. Nun standen wir inmitten der „Schokoladenstube“ und wussten gar nicht, wo wir zuerst hinschauen sollten. Auf jedem Arbeitstisch standen zwei große Kessel mit dem „flüssigen, braunen Gold“, einmal gefüllt mit Vollmilch und einmal gefüllt mit dunkler Schokolade.

Weil an dem Kurs nur eine italienische Gruppe und wir zwei teilnahmen, übernahm die eine Maître Chocolatière deren Anleitung auf Englisch. Dadurch hatten wir als Paar die andere Lindt-Expertin für uns ganz allein. Man hätte meinen können, dass wir einen Privatkurs bei ihr gebucht hätten. Besser hätte es nicht laufen können!

Sie erklärte uns zunächst, wie man seine eigene Tafel herstellt, und zeigte uns alles an einem Beispielexemplar, das sie vor unseren Augen kreierte. Hierfür bekamen wir anschließend zwei Formen aus Plastik von ihr, in die wir die flüssige Schokolade hineingießen sollten. Wir wählten beide die dunkle Schoki, weil wir diese lieber mögen. Für helle Milchschokolade hätte man sich ebenfalls entscheiden können. Sobald wir die flüssige braune Masse in die Form gegossen hatten, sollten wir die überschüssigen Reste mit einer Konditoren-Palette abstreichen. Danach wurde die Plastikform samt Inhalt kräftig auf den Tisch geklopft, um letzte Luftbläschen aus der Tafel zu entfernen. Im weiteren Schritt ging es auch schon an die Verzierung unserer Werke. Hierfür standen gehackte Mandeln, Rosinen, getrocknete Erdbeerstückchen und Schokoladenstreusel zur Verfügung. Mit kleinen Spritzbeutelchen mit flüssiger hellbrauner und weißer Schokolade konnten wir sogar Wörter auf unsere Kunstwerke schreiben. Versüßt wurde uns die Produktion unserer eigenen Tafel mit massenweise Lindor-Kugeln, die die Maître Chocolatière an unseren Platz stellte. Und dann kamen unsere fertigen Produkte in den Schockfroster, wo sie einige Minuten aushärten mussten. In dieser Zeit wurde uns ein Film über Schokolade auf einer Großleinwand präsentiert. Anschließend konnten wir unsere Tafeln endlich aus der Plastikform lösen und fein säuberlich in eine Folie verpacken. Das Original-Lindt-Siegel als Aufkleber durfte natürlich auch nicht fehlen.

Ganz zu unserer Freude konnten wir nicht nur unsere eigenen beiden Kreationen mit nach Hause nehmen, sondern auch noch die dritte Tafel, die die Maître Chocolatière als Vorzeigeobjekt vor unseren Augen kreiert hatte. Diese verschenkten wir später an Werner, den Lindt-Feinschmecker aus der Familie.

Und hier noch ein kleiner Fun-Fact: Erst zu Hause stellten wir fest, dass M sich auf seiner Schokolade mit dem Datum vertan hatte. Auweia! Wir waren nämlich schon am 30.05.2021 im Lindt-Schokoladenmuseum – und nicht am 30.06.2021. Die Tafel schmeckte aber trotzdem vorzüglich.

Nach fünfzig Minuten war das einmalige Erlebnis leider schon wieder vorbei. Als kurzzeitiges Andenken an diesen unvergesslichen Tag blieben uns nur die Schokoladentafeln, die wir innerhalb von vier Wochen aufessen sollten – länger war die frische Süßware nämlich nicht haltbar.

Mit Werners kleinem Geschenk und einem selbst zusammengestellten Beutel Lindor-Kugeln aus dem Lindt-Shop sowie mit unseren drei Eigenkreationen ging es dann am Abend weiter nach Luzern, wo wir die folgenden vier Nächte bleiben wollten.

Weitere nützliche Informationen für deinen Besuch im “Lindt – Home of Chocolate”

  • Die Ticketpreise für die Schokoladentour variieren zwischen 15 CHF für Erwachsene und 0 CHF für Kinder zwischen 0-7 Jahren. Weitere aktuelle Tarife gibt es <hier>.
  • Wer mit dem Auto anreist, kann in dem Lindt-Parkhaus parken. Die Navi-Adresse lautet: Seestraße 4 – 8802 Kilchberg. Die Parkgebühren lagen in unserem Fall bei 5 oder 6 CHF (wir wissen es nicht mehr genau).
  • Die Schokoladentouren finden in festen Zeitfenstern statt. Hat man ein Ticket für 16:00 Uhr gebucht, so muss man das Museum innerhalb von 30 Minuten betreten, also spätestens 16:30 Uhr. Die Verweildauer darin ist unbegrenzt möglich.
  • Der Lindt-Shop schließt am Wochenende um 18:00 Uhr, unter der Woche um 19:00 Uhr.
  • Wer die Schokoladentour und den Schokoladenkurs kombinieren möchte, sollte darauf achten, beides zeitlich passend einzuplanen. Für die Tour mit dem Audio-Guide sollte man mit eineinhalb Stunden rechnen. Berücksichtigen sollte man außerdem, dass man sich schon 15 Minuten vor der angegebenen Zeit am Meeting Point zum Schokoladenkurs einfinden soll.
  • Schokoladentouren finden von Montag bis Sonntag zwischen 10:00 und 18:00 Uhr statt. Der letzte Einlass ist eine Stunde vor der Schließung, also um 17:00 Uhr.
  • Das Lindt Home of Chocolate ist barrierefrei. Aufzüge sind vorhanden.
  • Kinderwagen sind in der Ausstellung nicht erlaubt. Buggys werden kostenlos zur Verfügung gestellt.
  • Im Außenbereich gibt es einen Picknickplatz für Schulklassen.
  • Kostenlose USB-Lade-Steckplätze und kostenloses WLAN stehen zur Verfügung.

Unser Fazit: Lohnt sich ein Besuch im “Lindt – Home of Chocolate”?

Uns gefielen sowohl die Schokoladentour durch das Museum als auch der Schokoladenkurs ausgezeichnet. Wenn man keine Schoki an den Selbstbedienungsstationen ausließ, hatte man auch schnell seinen Eintritt von 15 CHF wieder drin. Etwas langatmig fanden wir einzelne Bandansagen des Audioguides, sodass wir einige Nummern des Rundgangs wegließen. Das war auch deshalb nötig, weil unser Schokoladenkurs schon bald beginnen sollte und wir nur eine Stunde Zeit im Museum hatten. Hierfür empfehlen wir eher, eineinhalb Stunden einzuplanen. Eine Führung mit einem Lindt-Experten, die in unserem Fall coronabedingt leider nicht stattfinden durfte, wäre mit Sicherheit auch lebendiger als eine Audioguide-Führung gewesen. Das Magischste an dem Tag war die Kreation unserer eigenen Lindt-Tafel in dem märchenhaften Schokoladenstübchen. Das war ein rundum gelungener Tag!

Ein wenig ärgerten wir uns allerdings darüber, dass wir zusätzlich noch weitere 5 oder 6 CHF für das Parken in der Tiefgarage zahlen mussten, nachdem uns unser Ausflug bereits 86 CHF für zwei Personen gekostet hatte (ohne die Leckereien aus dem Lindt-Shop).


Links:

Informationen und Tickets zum Lindt Home of Chocolate

Hinweis in eigener Sache: Unser Artikel steht in keiner Verbindung zu Lindt, d.h. es gibt keine Kooperation zwischen der Marke und uns. Der Erfahrungsbericht ist aus freien Stücken entstanden und wir haben sämtliche Kosten selbst übernommen.