Diese Seite wird laufend aktualisiert. Letztes Update: April 2020

Über uns

Wir – das sind M (*1980) und M (*1988) – lieben das Reisen, die Natur und die Fotografie.

Seit Anfang 2005 sind wir ein Paar, 2013 haben wir am Tag unseres 8-Jährigen geheiratet. Kennengelernt haben wir uns damals in einem Chat im Internet, als das Online-Dating noch eine verpönte Seltenheit war. Das exzessive Reisen haben wir aber erst im Laufe der Jahre für uns entdeckt, weil wir als Schüler bzw. Studenten nicht das nötige Kleingeld dafür übrig hatten. Da wir beide einer geregelten Arbeit nachgehen, ist die Zeit zum Weltentdecken leider bei einem von uns auf 30 Urlaubstage begrenzt. Nichtsdestotrotz verreisen wir so oft wie möglich. Aufgrund unserer Jobs sind wir im Internet nur als M & M unterwegs.

 
M*****NameM******
*1980Alter*1988
seit 2007 wohnhaft in BayernHome sweet Homeseit dem 18. Lebensjahr (2006) wohnhaft in Bayern
Deutsch (Muttersprache),
Englisch (sehr gut),
Französisch (aus der Schule)
gesprochene SprachenDeutsch (Muttersprache),
Französisch (sehr gut),
Englisch (aus der Schule),
Spanisch (A1-Kurs an der Uni besucht)
etwas im IT-Bereich
(Studium an der Hochschule Stralsund)
Beruf

"Jobs fill your pocket. Adventures fill your soul." - Jaime Lyn Beatty
etwas im sozialen Bereich
(Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München)
Reisen, SportHobbysReisen, Fotografie, Minigolf, Konzerte
Ich bin für die Buchung der Hotels, Flüge und Aktivitäten zuständig. Durch den Einsatz von Rabattcodes versuche ich, die Trips hinsichtlich der Gesamtkosten zu optimieren. unsere Parts bei der ReiseplanungIch suche die Reiseziele, Aktivitäten und Hotels heraus. Außerdem erstelle ich bei Rundreisen die genaue Reiseroute und den Zeitplan.
Polen, Dänemark, Schweden, Türkei, Italien, Niederlande, Tschechien, ÖsterreichReiseziele, wo wir (bis 2005) ohne den anderen warenFrankreich, Italien, Tschechien, Niederlande, Türkei
Safaris, neue Welten erforschen, neue Kulturen entdecken, StadiontourenInteressen auf ReisenBegegnungen mit den Einheimischen, Erlebnisse in der Natur (u.a. Safaris), Kunstmuseen, exklusive Erlebnisse fernab des Massentourismus
"Take nothing but memories and pictures - leave nothing but footprints." (von unserem Guide im Corcovado-Nationalpark in Costa Rica)Lieblingszitate über das Reisen"Die schönsten Geschichten erlebt man offline."

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ (Antoine de Saint-Exupéry )

"Travel is the only thing you buy that makes you richer." (unbekannter Autor)

„Wenn man alles aufschreibt, was man besitzt, dann hat man am Ende nur eine Liste. Wenn man aber alles aufschreibt, was man erlebt, dann hat man eine Geschichte.“ (Jochen Schweizer)
Kapstadt, New York, Barcelona, FlorenzLieblingsstädteVenedig, Florenz, Salzburg, Paris, Kapstadt, Straßburg

In Paris habe ich mein Auslandssemester verbracht.
Südafrika, Indien, Italien, TansaniaLieblingsländerFrankreich, Italien, Südafrika, Tansania
Tansania, Südafrika, Indien, Indonesiendie bisher schönsten ReisenSüdafrika, weil wir dort zum ersten Mal auf Safari waren und damit mein Kindheitstraum in Erfüllung ging.

Tansania, weil wir dort besonders viele Raubkatzen und Tierbabys in freier Wildbahn sehen konnten. Außerdem war Sansibar das absolute Palmenparadies mit einem türkisfarbenen Meer, wie wir es noch nie zuvor gesehen hatten.

Indien, weil die Inder so fotogen und immer so schön bunt angezogen sind. Außerdem sind die Inder so herzlich, friedlich und freundlich. Sie haben uns zwei Wochen lang wie Götter behandelt.
Da, wo M ist. der schönste Ort der WeltPlatz 1: Die Serengeti in Tansania
Platz 2: Die Bongani Mountain Lodge in Südafrika
Vulkantrekking am Ijen mit Blue Fire Tour in der Nacht, auch mit Besteigung des Vulkankraters

das feucht-heiße Klima in Singapur
die bisher anstrengendsten Erlebnisse auf ReisenVulkantrekking am Ijen in Indonesien, inkl. Blue Fire Tour in der Nacht

Tauchkurs zum Open Water Diver in Deutschland im eiskalten Weiher
drei Skorpione in unserer Regenwald-Lodge in Costa Rica

ein aggressives Nashorn in Südafrika, das uns nach der Nashornenthornung hinterher rannte, nachdem es von der Betäubung aufgewacht worden war
die bisher schlimmsten Horrorerlebnisse

ABER: "Travel isn’t always pretty. It isn’t always comfortable. Sometimes it hurts, it even breaks your heart. But that’s okay. The journey changes you; it should change you.[...]” - Anthony Bourdain
drei Skorpione in unserer Regenwald-Lodge in Costa Rica, zwei davon im Schlafzimmer

Nachtwanderung durch den Dschungel mit Sichtung von unzählig vielen Schlangen um uns herum (die ganzen Spinnen waren nicht das Schlimmste); die Schlangen in Costa Rica sind nachtaktive Jäger und daher nachts gefährlicher als am Tag
Naturkatastrophen erleben zu müssen, z.B. Erdbeben, Tsunamis oder Vulkanausbrüchedie größte Angstbeim Tauchen einem gefährlichen Hai (ohne Käfig) zu begegnen

schlimmere Naturkatastrophen miterleben zu müssen (einen Vulkanausbruch in Costa Rica und ein leichteres Erdbeben in Indonesien haben wir bereits hinter uns)
fehlende Weiße Haie beim Hai-Tauchen in Südafrika (Gaansbai)

Annulierung des Aufenthalts auf Gili Meno wegen der anhaltenden Erdbebenserie auf Lombok
die bisher größten Reise-EnttäuschungenBeim Hai-Tauchen in Südafrika (mit Käfig) waren weit und breit keine Weißen Haie zu sehen.

Wir mussten unseren Aufenthalt auf Gili Meno (Indonesien) aufgrund der Erdbebenserie auf Lombok canceln. Dort hätten wir einen Bungalow mit privatem Pool gehabt. Safety first!

Unsere zweiwöchige Rundreise durch Marokko sowie unser Bologna-Trip wurden aufgrund der Corona-Pandemie 2020 annuliert.
ständige Erwartungen der Guides, ein hohes Trinkgeld zu bekommen

Rücksichtslosigkeit großer asiatischer (chinesischer? japanischer?) Reisegruppen

Touristen zu sehen, die die ganze Zeit nur am Handy hängen, statt sich auf das Reiseland einzulassen
die größten Aufreger auf ReisenUmweltverschmutzung, u.a. vermüllte Meere

selbstsüchtige Instagrammer, die sich nicht für das Land interessieren, sondern sich nur selbst in Szene setzen wollen

Massentourismus, z.B. auf Bali

die Erwartungshaltung der Guides, immer ein hohes Trinkgeld zu bekommen, besonders auf Safaris in Afrika, wo die Reisen ohnehin so exorbitant teuer sind
die Trinkschokolade im Angelina in Paris

Pizza in Neapel

die indische und arabische Küche im Allgemeinen

das Bergamotte-Sorbet (Limette + Holunder) im Vigò in Ljubljana
die besten kulinarischen Spezialitäten auf ReisenAmarula Colada und Amarula-Schokolade in Südafrika

Mozart-Trank auf dem Salzburger Christkindlmarkt

Törtchen im Angelina in Paris

Essen in Nobelrestaurants wie im 58 Tour Eiffel auf dem Eiffelturm oder im La Bauhinia, ebenfalls in Paris

Pizza in Neapel

die griechische Küche
Indien.Die freundlichsten Menschen leben in...Indien.
Ich kaufe mir zu jedem Reiseziel eine Starbuckstasse - vorausgesetzt die Kaffeekette ist dort ansässig.

Ich hasse Sonnencrème.

Ich schreibe immer sehr lange Reiseberichte an meine Mutter.

Das sagt sie über ihn: "Er hat eine Schwäche für sämtliche Apple-Produkte."
FunfactsIn besonders emotionalen Momenten kommen mir die Tränen, z.B. bei der Freilassung einer Babyschildkröte auf Bali oder bei der Sichtung von drei Tigern in Indien und bei der Entdeckung der Löwenbabys in Tansania.

Ich liebe Sonnencrème, weil ich damit Urlaub, Palmen und das Meer assoziiere.

Ich erstelle gern zu jeder Reise ein Pixum-Fotobuch.

Ich lasse mein Handy immer in Deutschland zurück, um auf Reisen vollkommen abschalten zu können.

Auf jeder Reise kaufe ich mir ein Buch zu einem Museum, zu dem Zielland oder zu bestimmten Sehenswürdigkeiten.

Wir sind schon zweimal ohne Aufpreis in der Honeymoon-Suite gelandet, obwohl wir keinen Honeymoon hatten.

Das sagt er über sie: "Ihre Reiseapotheke ist so vielfältig, da fehlt nur noch der Hubschrauberlandeplatz. / Sie möchte immer alles und jeden fotografieren."
1. M (sie) natürlich
2. Handy
3. Schnorchelausrüstung + GoPro
drei Dinge für die einsame Insel1. M (er) natürlich
2. meine Canni (Canon EOS 80D)
3. die Schnorchelausrüstung
Japan

mit Haien tauchen
gewünschte Reiseziele für die ZukunftBotswana, Namibia, Brasilien, Malaysia, Spitzbergen, Falklandinseln mit Südgeorgien, Französisch-Polynesien (Tahiti, Bora Bora), Cook Inseln, Papua-Neuguinea
unsere großen Träume (bezogen auf das Reisen)Schulen bauen für Afrika

ein Sabbatjahr zum Reisen nehmen

unser Patenkind in Tansania besuchen

Unsere Bucketlist gibt es hier

Der Beginn unserer Reiselust im Jahr 2009

Wie kam es eigentlich dazu, dass wir zwei das Reisen für uns entdeckten? Angefangen hat alles im September 2009, als ich (die Frau) für sieben Monate ein Auslandssemester in Paris einlegte. Eine Woche vor meinem Abflug kaufte ich mir noch schnell die Canon EOS 450D und dann konnte die Reise ins Ungewisse beginnen. M besuchte mich in dieser Zeit alle drei bis vier Wochen und dann machten wir gemeinsam Frankreich unsicher: Lille, Lyon, Grenoble und Bordeaux standen zu zweit auf dem Programm. Brüssel, die belgische Hauptstadt, besuchten wir ebenfalls zusammen. Allein war ich noch in Nantes, Strasbourg, Saint-Malo, Brest, Giverny, beim Mont-Saint-Michel sowie bei den Schlössern an der Loire. Dass wir auch ständig in Paris unterwegs waren, versteht sich von selbst, da ich ja im Pariser Vorort Asnières-sur-Seine (Hauptsitz von L’Oréal) gearbeitet und gelebt habe. Im Mai 2010 sollte der Auslandsaufenthalt dann vorbei sein, allerdings waren wir im Sommer desselben Jahres noch auf einer Rundreise durch Südfrankreich. Diese führte uns nach Toulouse, Marseille, Montpellier, Nizza, Saint-Laurent-du-Var, Antibes, Cannes und Monaco. In dieser Zeit sind auch die ersten Fotobücher entstanden, allerdings eher mit Fotos und weniger mit ausführlichen Texten. Aus diesem Grund sind die ganz alten Beiträge in diesem Blog auch so bildreich und textarm.

Und dann folgten viele weitere Trips durch Europa. Unsere erste Fernreise führte uns dann erst 2015 nach Südafrika. All unsere bisher bereisten Länder kann man in dieser interaktiven Weltkarte sehen.

Unsere Art zu reisen

Die Reisen innerhalb Europas, nach New York oder Toronto haben wir selbst organisiert. Für Südafrika und Tansania (aufsafari.de), Costa Rica und Indonesien (evaneos.de) sowie für Indien (moccatravels.de) haben wir den gesamten Reiseverlauf von unterschiedlichen Agenturen ausarbeiten und buchen lassen. Bisher waren wir mit allen sehr zufrieden. Wir sind nicht die typischen Rucksacktouristen, die einfach mal losziehen, ohne etwas geplant zu haben. Wir sind davon überzeugt, dass Qualität eben ihren Preis hat.

Wenn wir verreisen, dann richtig. Wir schauen uns die Sehenswürdigkeiten nicht nur von außen an, sondern wollen diese immer auch von innen bestaunen. Wir sagen uns, dass wir vielleicht nur ein einziges Mal in unserem Leben an diesem einen Ort sind und es bereuen würden, dort eine Sehenswürdigkeit auszulassen. Natürlich besuchen wir auch immer die Kunstmuseen (für die Frau) oder sämtliche Fußballstadien (für den Mann). Wenn es einen Hop-on-hop-off-Bus an unserem Zielort gibt, dann nutzen wir diesen, auch wenn sich das sehr touristisch anhört und sich unser kanadischer Freund Erik darüber lustig macht. Aber wir sind ja nun mal Touristen.

Uns sind Naturerlebnisse, d.h. die Erkundung der lokalen Flora und Fauna, sehr wichtig. Die perfekte Reise ist für uns eine Reise durch die unbekannte Natur, zum Beispiel durch die Savanne oder den Regenwald. Die Löwen, Elefanten oder Giraffen in der freien Natur zu sehen, lässt unsere Herzen höher schlagen. Auch das Tauchen mit Meeresschildkröten oder eine Radtour durch Reisfelder in Asien gehören zu unseren Reise-Highlights. Der Amazonas-Regenwald in Brasilien, die Galapagosinseln, das Okavango-Delta in Botswana, Namibia und die Serengeti in Tansania stehen ebenfalls auf unserer Bucketlist.

Außerdem ist es uns wichtig – besonders außerhalb Europas – mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt zu treten und etwas über deren Lebensweisen, Traditionen und Kulturen zu lernen. Auf unserer Village Tour in Südafrika waren wir beispielsweise in einer Schule, bei einem Maler, in einer Arztpraxis und in einem Kinderheim. Ein Herzenswunsch wäre, den Himba in Namibia zu begegnen, die wir bisher nur aus Reportagen kennen. Jede Begegnung verändert unseren eigenen Charakter. Denn wir haben schon oft glückliche Menschen in viel ärmeren Ländern gesehen, die das beste Beispiel dafür sind, dass es im Leben nicht um Materielles geht. Glück und Lebensfreude haben etwas mit der Einstellung zum Leben zu tun, nicht mit Geld. Und: “Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.” (Antoine de Saint-Exupéry)

Und wenn wir schon mal irgendwo sind, dann nehmen wir unter anderem an geführten Touren teil, zum Beispiel durch den Regenwald. Oder wir machen einen Bush Walk mit einem erfahrenen Ranger in Afrika. Oder in Indien hatten wir in fast allen Städten einen eigenen Guide dabei. Auch eine Kaffee- oder Kakaotour weckt bei uns ebenso großes Interesse. An der Amalfiküste haben wir eine private Bootstour gemacht, in Indonesien stand eine mehrtägige private Komodo-Segeltour auf dem Programm. Selbst bei der interaktiven Heineken Experience Brauereitour in Amsterdam konnten wir viel lernen. Unsere Trips sind nämlich immer auch Bildungsreisen. Es ist überhaupt nicht in unserem Interesse, in ein Land zu gehen und nur dort am Strand herumzuliegen oder an einem Ort zu verweilen.

Nicht fehlen darf natürlich auch der Kick: Fallschirmspringen, Gleitschirmfliegen, Ballonfahren, Rafting, Hai-Tauchen, tauchen im offenen Meer etc. sorgen für die gewünschte Abwechslung. Besonders aufregend war beispielsweise die legale Nashorn-Enthornung in Südafrika, bei der die Nashörner nacheinander aus einem Helikopter mit Betäubungspfeilen abgeschossen worden waren. Wir bekamen dann die Möglichkeit, neben den betäubten Rhinos Fotos zu machen. Als sie die Aufwachspritze bekamen, hatten wir dann immer nur sieben Minuten Zeit für die Flucht zu unserem Jeep, weil sie nach dieser Zeit wieder vollkommen bei Bewusstsein waren. Man muss erwähnen, dass der Jeep immer ein ganzes Stückchen weit vom betäubten Nashorn weg stand. Besonders gruselig war dagegen die Nachttour durch den Dschungel in Costa Rica mit Taschenlampe. Überall um uns herum krabbelten oder krochen lebensgefährliche (nachtaktive) Spinnen und Schlangen und bis auf unser Taschenlampenlicht war es stockfinster. Bei einer anderen Tagestour durch den Dschungel sahen wir ein vier Meter langes Krokodil ca. fünf Meter vor uns liegen – zwischen uns war nur ein Hang. Noch gruseliger als das alles waren jedoch die drei Skorpione in unserer Unterkunft im Nebelwald von Monteverde. Die ganze Nacht konnten wir nur unruhig schlafen, weil diese Viecher nachtaktiv sind und deshalb nur im Dunkeln zu uns in die Lodge zum Jagen kamen. Wir übernachteten in einem Holzhäuschen und Skorpione lieben Holz. In der darauffolgenden Nacht haben wir zur Abschreckung das Licht angelassen, wodurch wir unsere Ruhe hatten. In einer anderen Unterkunft im Regenwald hatten wir eine riesengroße Spinne in unserem Zimmer – wir wissen bis heute nicht, wie giftig oder gefährlich sie war. Auch wenn wir den Adrenalinkick mögen, hätten wir zu gern auf die Skorpione in Monteverde verzichtet.

Neuerdings haben wir auch exklusive Reiseziele oder Aktivitäten für uns entdeckt, um dem zunehmenden Massentourismus zu entkommen, von dem wir selbst viel zu oft ein Teil sind. Eine Bootstour zu zweit mit eigener Crew in Indonesien macht schließlich mehr Spaß, als so eine Massenabfertigung miterleben zu müssen. Oftmals ist nämlich auch die Crew netter, wenn sie sich um weniger Menschen kümmern muss. Und wer reitet nicht lieber bei Sonnenaufgang morgens um 6:00 Uhr zu fünft durch die Wüste bei Dubai, statt dann am Abend mit hundert anderen Leuten in einer Kamelkarawane dem Sonnenuntergang beizuwohnen? Auch eine private Fahrradtour durch indonesische Dörfer und Reisfelder macht mit einem eigenen Guide mehr Spaß, wenn uns dieser noch mit den Einheimischen vertraut machen kann, die uns einen Einblick in ihr alltägliches Leben gewähren. Leider sind aber auch die (semi-) privaten Erlebnisse kostspieliger als Aktivitäten für die Masse. Wir nehmen das gern in Kauf, weil es sich bisher immer gelohnt hat.

Was die Hotels betrifft, haben wir natürlich ebenfalls unsere Ansprüche. Wir mögen Unterkünfte in freier Natur, zum Beispiel die Lodge im Regenwald ohne Fenster – nur mit Netzen. Eine Nacht im Baumhaus in Südafrika unter freiem Sternenhimmel wäre ein absoluter Traum für uns. Camping ist dagegen so gar nicht unser Ding. Wenn die Unterkünfte besonders gehoben sind, haben wir irgendwie auch unseren Spaß. Besonders schön finden wir landestypische Hotels, wie zum Beispiel die in Indien im typisch indischen Stil oder die Maharaja-Paläste.

Ganz wichtig ist uns auch die Romantik auf all unseren Reisen. Selbst nach so vielen Jahren laufen wir noch wie Turteltauben durch die Welt.

Soziales Engagement

Im Dezember 2017 haben wir über die Organisation World Vision die Patenschaft eines kleinen Mädchens aus Tansania übernommen. Dank unseres Erfahrungsberichtes wurde sogar World Vision auf unseren Blog aufmerksam, sodass wir im Frühjahr 2020 einen Artikel für die Homepage von World Vision sowie einen kurzen Beitrag für das World-Vision-Magazin schreiben durften. Wir sind sehr dankbar für diese non-profitable Kooperation.

Zuvor hatten wir monatlich einen festen Betrag an Ärzte ohne Grenzen gespendet und mit unseren Losen von Aktion Mensch zahlreiche soziale Projekte unterstützt. Außerdem sind wir in der DKMS registriert und stehen jederzeit bereit, um Menschenleben zu retten.

Finanzierung der Reisen

“Ich würde lieber wenig besitzen und die Welt sehen, als die Welt zu besitzen und wenig davon zu sehen.” – Alexander Sattler

Viele Reiseblogger können vom Bloggen leben und verdienen während des Reisens auch noch Geld, dies passiert meistens durch Werbung. Die bekanntesten unter ihnen werden auch regelmäßig von verschiedenen Hotels oder von Tourismusverbänden kostenlos eingeladen. Wir können da leider nicht mithalten, denn wir finanzieren sämtliche Reisen durch unsere Jobs selbst. Manchmal gewinnen wir bei Gewinnspielen Fußballkarten für den FC Bayern München oder Konzerttickets. Auch ein Ticket für eine Ballonfahrt, zwei Gleitschirmtandemflüge oder das Wochenende am Hockenheimring inkl. Renntaxifahrt zählen zu den bisherigen Gewinnen aus Online-Gewinnspielen.

Dadurch, dass unser Lebensschwerpunkt auf dem Reisen liegt, machen wir natürlich auch in anderen Bereichen Abstriche. Wir besitzen kein eigenes Haus oder gehen nur bei wichtigen Anlässen essen. Außerdem ist M (er) der absolute Sparfuchs, für sämtliche Käufe werden Gutscheine eingesetzt. Er fotografiert sogar Kassenzettel ab, nur um sich bei irgendwelchen Aktionen zehn Cent zurückzuholen (Cashback). Die Paybackkarte ist auch im Dauereinsatz. Manchmal haben wir auch Glück bei Hotelbuchungen, wenn er Mitarbeiterrabatte bekommt.

Wir buchen auch nicht immer sofort irgendwelche Flüge oder Hotels, sondern beobachten wochen- und monatelang die Preisentwicklungen. Sobald wir auf günstigere Angebote stoßen, schlagen wir sofort zu.

Unser Blog verfolgt keinerlei wirtschaftliche Interessen und ist frei von bezahlter Werbung.

Von Pixum-Fotoalben zu diesem Blog

“Die schönsten Geschichten erlebt man offline.” – Genau aus diesem Grund posten wir keine Fotos und Texte von unterwegs, sondern stellen alles erst im Nachhinein online, wenn wir wieder zu Hause sind. Einer von uns lässt das Handy sogar zu Hause in Deutschland zurück, wenn wir auf Reisen sind. Die Foto-Ausrüstung darf aber niemals fehlen – schließlich können Fotos, anders als Erinnerungen, nicht verblassen.

Sämtliche Texte in diesem Blog haben wir ursprünglich nur für unsere Pixum-Fotoalben erstellt. Grundlage hierfür waren die WhatsApp-Reiseberichte von M an die Lieben zu Hause. In Südafrika und Costa Rica haben wir uns täglich handschriftliche Notizen zur Reise gemacht, um im Nachhinein die ausführlichen Reiseberichte erstellen zu können.

Informationen über den Blog: Namensfindung und unsere Empfehlungen

IMG_6078Als wir in Costa Rica am Strand im Corcovado-Nationalpark Muscheln als Andenken sammelten, sagte unser Guide zu uns: “Take nothing but memories and pictures, leave nothing but footprints.” Und so war der Titel “M & M footprints” für unseren Reiseblog geboren, den wir direkt nach der Rückkehr aus Mittelamerika ins Leben riefen. Da die Ausfuhr von Muscheln und Pflanzen zur Erhaltung des Ökosystems verboten ist, mussten wir unsere gesammelten Andenken dann letztendlich am Strand zurücklassen.

Wir gehören nicht zu den Typen, die den ganzen Tag online sind und nur auf Likes, Follower oder Kommentare warten. Aus diesem Grund haben wir sämtliche Social-Media-Funktionen in diesem Blog deaktiviert.

Verlinkt werden Hotels oder Reiseanbieter von uns nur dann, wenn wir mit ihnen zufrieden waren. Jede Verlinkung kann daher auch als Empfehlung von uns verstanden werden.

Dieser Blog und unsere zahlreichen Fotoalben sind ein Versuch, unsere Erlebnisse und Eindrücke zu konservieren.

Unsere Foto-Ausrüstung

  • Canon EOS 80D (seit April 2016 im Einsatz)
  • Canon EOS 450D (seit April 2016 aussortiert)
  • Sony DSC-RX 100 III
  • Sony Unterwassergehäuse der RX-Serie MPK-URX100A
  • GoPro Hero 4 für Unterwasseraufnahmen (seit Oktober 2018 aussortiert)
  • GoPro 7 Black für Unterwasseraufnahmen (seit Oktober 2018 im Einsatz)
  • iPhone 6
  • iPhone X
  • Stativ mit Stativtasche
  • verschiedene Objektive, u.a. Sigma 150-600 mm F5-6.3 DG (seit März 2019)
  • Fotorucksack Flipside Sport 15L von Lowepro

Leider müssen wir immer wieder feststellen, dass WordPress beim Upload der Fotos die Qualität extrem herabsetzt und diese komprimiert. Deshalb erscheinen manche Bilder als verschwommen. Die Fotos auf der Startseite haben wir daher in den sRGB-Bereich umgewandelt, was jedoch mit den anderen tausenden Fotos aus Zeitgründen nicht möglich ist. 

Social Media: Instagram und Co.

Um ehrlich zu sein, sind wir absolut schlechte Instagrammer, weil wir nicht ständig etwas posten. Wenn wir etwas hochladen, dann gleich 50 Fotos hintereinander. Wir stellen bei allen Fotos die Kommentierfunktion aus und folgen fast niemandem. Auch hier im Blog setzen wir nicht auf Interaktion, weil man die schönsten Dinge offline erlebt. Die Fragen zu unseren Reisen, die uns über Tripadvisor, per E-Mail oder über Instagram erreichen, beantworten wir aber immer sehr gern und sehr ausführlich. Dennoch ist unser aller Leben begrenzt und wir wollen nicht die Zeit damit vergeuden, hinter einem Bildschirm zu sitzen oder auf den Geräten (iPhone, iPad) herumzutippen. Geht raus, lasst eure Handys zu Hause und erlebt etwas an der frischen Luft! Auf geht’s!

Übrigens gibt es noch Accounts namens “mmfootprints” auf Twitter und Youtube, mit denen wir nichts zu tun haben.

Warum wir über selbstsüchtige Instagrammer meckern, aber selbst dort aktiv sind, kann man hier nachlesen.