Niemals im Leben gehe ich auf den Malediven ins Wasser, wenn dort überall Haie herumschwimmen! Viel zu oft liest man in den Nachrichten von tödlichen Haiangriffen auf der ganzen Welt. Und leider habe ich mir auch viel zu häufig schon im Fernsehen Dokumentationen über gefährliche Haiattacken angeschaut.

Also musste ich mir eine Lösung einfallen lassen, um in unserem Malediven-Urlaub vielleicht doch ins Meer gehen zu können. Bei meiner Recherche stieß ich dabei auf die Hai-Abwehr-Armbänder von Sharkbanz, deren Wirkung ich zunächst noch skeptisch gegenüberstand.

Nachdem ich mir die Forschungsvideos mit echten Hai-Tests angesehen und die Ausführungen auf der Sharkbanz-Homepage ausführlich studiert hatte, bestellte ich mir schließlich zwei dunkelblaue Armbänder direkt bei dem Anbieter in den USA. Diese waren noch in Schwarz, Weiß-Grün, Schwarz-Blau und in Schwarz-Türkis erhältlich.

Die Gadgets testete ich dann schließlich täglich auf den Malediven im Süd-Ari-Atoll (Vilamendhoo) an Schwarzspitzenhaien. Meine Erfahrungen mit Sharkbanz 2 möchte ich nun an dieser Stelle mit euch teilen.

Wie funktionieren die Sharkbanz2-Armbänder? 

Für wen sind Sharkbanz geeignet?

Die magnetischen Abwehr-Armbänder eignen sich für Erwachsene und Kinder, die sich im Meer aufhalten. Sowohl Badende und Schwimmer als auch Schnorchler, Taucher, Surfer und andere Wassersportler können auf diese Erfindung zählen. Selbst in flachen Küstengewässern können die Armbänder getragen werden, da es auch dort weltweit immer wieder zu Hai-Angriffen kommt.

Wie funktioniert die einzigartige Technologie zur Haiabwehr?

Die Sharkbanz-Technologie wurde im Jahr 2014 entwickelt und ist das Ergebnis aus über einem Jahrzehnt Forschungsarbeit zum Thema “Hai-Abschreckung durch Magnetfelder”. Die Wirksamkeit der Magnet-Armänder wurde in zahlreichen Studien und Unterwasser-Tests an über zehn Haiarten bestätigt.

Im ganzen Tierreich weisen Haie die höchste Empfindlichkeit gegenüber elektrischen Feldern auf. Die Raubtiere nutzen diese Fähigkeit, um nachts im trüben Wasser zu navigieren und zu jagen. Ihre Elektrorezeptoren, die sich an ihrem Kopf befinden, können dadurch schwimmende Fische, also Nahrung, bestens aufspüren. Die in den Sharkbanz-Armbändern verbauten Magnete stoßen allerdings eine viel größere magnetische Strahlung aus als Fische, sodass die Haie ein äußerst unangenehmes Gefühl verspüren, wenn sie sich Sharkbanz-Trägern nähern. Dadurch erkennen sie, dass der Schwimmer, Schnorchler, Taucher oder Surfer nicht zu seiner potenziellen Beute gehört. Die Hersteller vergleichen dieses Ursache-Wirkungs-Prinzip auf ihrer Homepage mit einem extrem hellen Licht, das einem in einem dunklen Raum entgegenscheint. Der Mensch empfindet diese viel zu helle, plötzlich auftretende Lichtquelle als unangenehm und wendet sich ab, ohne dabei verletzt zu werden. Auch Haien wird durch die Magnetfelder der Sharkbanz kein Schaden zugefügt.

In diesem Video des Herstellers wird alles noch einmal genauer erklärt.

Nun wollen wir noch weitere Fragen beantworten:

Wie nah können die Haie einem Sharkbanz-Träger kommen? – Das Abschreckungsfeld für Haie ist 1-2 Meter lang. Ab einem Meter spüren Haie die magnetische Strahlung intensiv und mit jedem Zentimeter, den sie sich nähern, vergrößert sich ihr Missempfinden.

Muss man sich bewegen, um die Bänder zu aktivieren? – Man muss sich nicht bewegen, um das Magnetfeld zu erzeugen, weil die einfache Strömung des Ozeans zur “Aktivierung” der Bänder ausreicht. Durch die eigene Bewegung wird das Magnetfeld allerdings verstärkt.

Kann man mit den Hai-Armbändern auch in der Tiefe tauchen? – Ja! Sharkbanz 2 können bis zu einer Wassertiefe von 100 Metern eingesetzt werden. Taucher mit Tauchcomputer und Tauchkompass sollten die Sharkbanz 60 Zentimeter entfernt voneinander tragen, zum Beispiel den Tauchcomputer am Armgelenk und die Sharkbanz-Armbänder am Fuß. Mehr dazu findet man weiter unten in den Sicherheitshinweisen.

Wie muss man die Sharkbanz-Armbänder aufladen? – Gar nicht, denn die Armbänder werden vom Magnetfeld der Erde angetrieben und benötigen daher keine Batterie. So lange die Geräte keiner großen Hitze über 60°C ausgesetzt sind und die Magneten nicht beschädigt sind, sind die Armbänder immer “eingeschaltet”.

Quellen: FAQ von Sharkbanz und “How it works” auf der offiziellen Sharkbanz-Seite (hier aus dem Englischen übersetzt)

An welchen Haiarten wurden die Hai-Abwehrarmbänder getestet?

Sharkbanz-Armbänder wurden laut der offiziellen Homepage des Anbieters mit über zehn Haiarten getestet, darunter Bullenhaie, Schwarzspitzenhaie, Weißspitzenhaie, Tigerhaie, Ammenhaie, Zitronenhaie, Karibische Riffhaie und Schaufelnasen-Hammerhaie.

Wissenschaftliche Tests haben gezeigt, dass die magnetische Strahlung Ammenhaie abschreckt, aber die Sharkbanz-Armbänder keine große Reakton bei dieser Haiart auslösen. Grund dafür ist, dass Ammenhaie Bodenfresser sind, die ihren elektronischen Sinn viel seltener benutzen als andere Haiarten. Stattdessen verlassen sie sich auf ihren starken Seh- und Geruchssinn. Sharkbanz-Träger sollten Ammenhaie also nie provozieren, weil sie sonst trotz der Armbänder gebissen werden könnten. Auch Taucher mit Sharkbanz-Magneten sollten sich Ammenhaien zu nicht stark nähern, da sie damit die Tiere provozieren und gegen sich aufbringen könnten.

Auch wenn die Haiarmbänder nicht auf wissenschaftlicher Basis an Weißen Haien getestet wurden, berichten Sharkbanz-Träger aus Kalifornien und Australien über ihre Abschreckungserfolge auf der Homepage des Anbieters. Da Weiße Haie allerdings im Hinterhalt aus großer Entfernung und mit hoher Geschwindigkeit angreifen, ist es realistisch betrachtet nahezu unmöglich, solche hinterhältigen Angriffe effektiv zu verhindern. Der Hersteller vergleicht seine Technologie mit anderen Sicherheitsvorkehrungen, wie beispielsweise Fahrradlichtern, Fahrradhelmen oder Sicherheitsgurten. Ähnlich wie die Sharkbanz-Armbänder, verringern diese das Schadensrisiko, können aber trotzdem nicht zu 100% vor Unfällen und Schäden schützen.

Quelle: Internetseite von Sharkbanz, übersetzt aus dem Englischen

Was muss man noch beachten? – Wichtige Sicherheitshinweise zu den Sharkbanz 2

Bevor man sich für Sharkbanz entscheidet, sollte man folgende Sicherheitshinweise beachten:

  • Laut Sharkbanz-Entwicklern wurden die Armbänder nicht bei allen Haiarten getestet. Die Sharkbanz reduzieren das Risiko von gefährlichen Hai-Angriffen, aber die Produzenten geben dafür keine 100%-ige Sicherheit. Jede menschliche Interaktion mit Haien im Wasser ist immer mit einem erheblichen Sicherheitsrisiko verbunden, das allein vom Sharkbanz-Träger getragen werden muss. (Mit diesen Sätzen in der Beschreibung beugen die Macher Klagen vor, die gerade in den USA in Millionenhöhe möglich sind.)
  • Die Technologie wurde an über zehn Haiarten getest, darunter Bullenhaie und Schwarzspitzenhaie. Diese sind verantwortlich für die meisten Hit-and-Run-Angriffe auf Menschen.
  • Weiße Haie sind die einzigen Haie, die als Raubtiere aus dem Hinterhalt fungieren und aus großer Entfernung mit hoher Geschwindigkeit angreifen. Es gibt daher keine wirksame Möglichkeit, solche hinterhältigen Angriffe zu verhindern. Ob die Armbänder bei Weißen Haien funktionieren, kann also laut Entwicklerteam nicht zugesichert werden.
  • Da in den Sharkbanz starke Magnete verbaut sind, dürfen diese nicht in Verbindung mit Herzschrittmachern, Defibrillatoren, Hörgeräten und anderen medizinischen Geräten getragen werden.
  • Starke Magnete, wie sie in Sharkbanz eingesetzt werden, können aufgrund ihrer Anziehungskraft Metallgegenstände zerquetschen oder beschädigen.
  • Magnetfelder können magnetische Medien, Batterien und elektronische Geräte irreversibel zerstören, vor allem, wenn sie über einen längeren Zeitraum nebeneinander gelagert werden. Daher müssen die Sharkbanz mindestens 30 Zentimeter entfernt von elektronischen Geräten, Batterien, Computern, Mobiltelefonen und Kreditkarten aufbewahrt werden.
  • Bei der Benutzung von Tauchcomputern oder Tauchkompassen sollte darauf geachtet werden, dass sich der Tauchcomputer 60 Zentimeter entfernt vom Sharkbanz-Armband befindet. Wenn man den Tauchcomputer am Handgelenk befestigt hat, kann man die Armbänder entweder am Fuß oder am anderen Handgelenk (also nicht am selben) tragen.
  • Sharkbanz-Armbänder sollten außerhalb der Reichweite von Kindern unter fünf Jahren aufbewahrt werden. Die Anwendung durch Kinder über fünf Jahren sollte von einem Erwachsenen auf die ordnungsgemäße Nutzung überprüft werden.
  • Die Geräte sollten niemals einer Hitze von über 55°C ausgesetzt werden. Übermäßige Hitze führt zu dauerhaften Schäden am Band und an den Magneten. Die Garantie kann in einem solchen Fall nicht mehr gewährt werden.
  • Die Magnete in den Sharkbanz-Armbändern sind brennbar. Große Hitze kann ein Feuer entzünden, wodurch giftige Dämpfe entstehen können. Sharkbanz-Armbänder sollten daher nicht in der direkten Sonne in überhitzten Autos oder neben Fenstern mit direkter Sonneneinstrahlung gelagert werden.
  • Sharkbanz-Träger sollten das Gerät niemals manipulieren und niemals versuchen, auf den eingebauten Magneten zuzugreifen. Dies kann zu Verletzungen führen. Jegliches Öffnen der Sharkbanz-Armbänder führt zum Erlöschen der Garantie.

Quelle: Beigefügter Informationszettel des Produktherstellers Sharkbanz, aus dem Englischen übersetzt

Meine Erfahrungen mit Sharkbanz 2 – Ein Test mit Schwarzspitzenhaien auf den Malediven

Wie sollte man die Sharkbanz-Armbänder richtig aufbewahren und transportieren?

Aufgrund ihrer magnetischen Strahlung sollte man Sharkbanz immer in der mitgelieferten “Schutzbox” lagern, die mit Schaumstoff ausgestattet sind. Grundsätzlich sollte man die Armbänder von medizinischen und elektronischen Geräten sowie von starker Hitze fernhalten (mehr dazu siehe oben in den Sicherheitshinweisen).

Nach dem Besuch im Meer sollte man die Sharkbanz mit Leitungswasser oder Chlorwaser abspülen, um die Geräte vom Salzwasser zu befreien.

Da die Magnet-Armbänder empfindlich auf Metalldetektoren reagieren, die bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen zum Einsatz kommen, transportieren wir sie auf Reisen im Koffer, aber niemals im Handgepäck. Laut der Entwickler sind die Armbänder sicher für Reisen und bei Airlines (“airline and travel safe”).

Wie trägt man die Sharkbanz richtig?

Man kann die Armbänder am Handgelenk und/oder am Fuß tragen. Um das magnetische Abschreckungsfeld zu vergrößern, verwende ich selbst zwei davon: Ich trage sie entweder am rechten Handgelenk und am linken Fuß oder am linken Handgelenk und am rechten Fuß, also immer gegenüberliegend. Die Bänder haben eine Einheitsgröße und sind lang genug, um sie auch über den Neopren-Füßlingen zu tragen. Zu lange Armbänder können, falls sie stören sollten, auch entsprechend gekürzt werden, indem man sie abschneidet.

Wer nur ein Armband benutzt, sollte dieses am Knöchel befestigen, weil die meisten Haibisse im Knöchel-und Beinbereich auftreten.

Wie reagieren Haie auf Sharkbanz 2? – Meine Erfahrungen im Süd-Ari-Atoll (inkl. Video)

“Wenn du diese Hai-Abwehr-Armbänder” trägst, wird dich jeder Taucher und Schnorchler hassen, der unbedingt Haie sehen will. Du verschreckst die ganzen Tiere. Die werden alle sauer auf dich sein. Wenn ich keine Haie sehe, bist du daran schuld.” – Das waren die Aussagen von M (ihm), als ich ihm von meinem Sharkbanz-Kauf erzählte.

Mir war das egal, ich schnürte trotzdem meine beiden Sharkbanz-Armbänder um und ging mit M am Vilamendhoo-Hausriff schnorcheln. Wir waren schon eine Weile im Wasser unterwegs und entdeckten auch viele bunte Fische, aber keine größeren Tiere. Aber dann geschah es. Plötzlich waren wir von ca. 5-7 Schwarzspitzenhaien umzingelt, die uns die ganze Zeit umkreisten. Die Situation war vollkommen unübersichtlich, sodass wir die genaue Anzahl nicht zählen konnten. Ich hätte sterben können vor Angst und hoffte die ganze Zeit, dass meine Magnetarmbänder funktionierten. Und das taten sie! Die Haie schwammen vor unserer Nase herum, aber sie kamen mir nicht zu nah. Teilweise hatte ich sogar den Eindruck, dass sie vor mir flüchteten. M, der keine Sharkbanz trug, machte die Beobachtung, dass die Haie ihm viel näher kamen als mir. Bei mir ließen sie immer einen gewissen Abstand. Ob das wohl an meinen Armbändern lag? Einmal schwamm ein Hai an mir vorbei, der plötzlich zuckte (siehe im Video ab 1:00-1:03min) und dann abdrehte. Spürte er in diesem Moment die magnetische Wirkung meiner Armbänder? Jeden weiteren Tag gingen wir dann schnorcheln und jedes Mal trafen wir auf mindestens zwei bis drei Schwarzspitzenhaie am Hausriff, die sich nicht für uns interessierten und die sich von mir fernhielten. Einmal kam mir ganz plötzlich aus dem Nichts ein größerer Schwarzspitzenhai direkt entgegen und ich bekam schon leicht Panik, sodass ich mein Sharkbanz-Handgelenk immer wieder bewegte, um die magnetische Strahlung zu erhöhen. Auch dieser Hai wandte sich dann schnell von mir ab. Mit meinen Sharkbanz 2 fühlte ich mich von Tag zu Tag immer mehr wie Superwoman, weil ich merkte, dass meine Haiabschrecker funktionierten. Man darf aber auch nicht unerwähnt lassen, dass die Schwarzspitzenhaie auf den Malediven bei uns am Vilamendhoo-Hausriff absolut friedlich waren. Täglich gingen so viele Schnorchler, Schwimmer und Taucher ins Wasser zu den Raubtieren und nie griffen sie Menschen an. Sie schwammen immer desinteressiert an einem vorbei, so als würden wir nicht existieren. Nur bei dem ersten Aufeinandertreffen umzingelten uns 5-7 Haie gleichzeitig und kamen immer wieder neugierig zu uns. Mit großer Wahrscheinlichkeit würde ich nach diesen zahlreichen Hai-Begegnungen auf den Malediven auch ohne Sharkbanz 2 jetzt noch leben, weil die Tiere dort so harmlos sind. Wichtig war aber auch, dass mir die Magnetarmbänder ein subjektives Sicherheitsgefühl gaben, die dafür sorgten, dass ich mich weiterhin ruhig im Wasser verhielt. Was wäre wohl passiert, wenn ich versucht hätte, panisch zu flüchten? In Afrika auf Safari heißt es immer: “Alles, was rennt, ist Beute.” Wäre ich also ein Ziel der Haie gewesen, wenn ich aus Angst panisch gezappelt hätte? Man weiß es nicht.

Interessant: In dem Video zuckt ein Schwarzspitzenhai ab Minute 1:09-1:12 plötzlich zusammen. Hat er die magnetische Wirkung meiner Sharkbanz-Armbänder gespürt?

Wichtig zu wissen: In dem Video sieht man mehrere Haie, die immer wieder sehr nah zu unserer Kamera schwimmen. M, der keine Sharkbanz trug, hat das Ganze gefilmt und hatte die Haie viel näher bei sich als ich. Von mir Armband-Trägerin hielten sich die Raubtiere eher fern.

Schaden Sharkbanz den Meeresbewohnern?

Sharkbanz-Armbänder schrecken laut Hersteller nicht nur Haie ab, sondern auch Stachelrochen. Bisher wurde nicht bestätigt, dass die Magnete anderen Meeresbewohnern wie Delfinen, Meeresschildkröten oder anderen Fischarten schaden. (Quelle: Internetseite von Sharkbanz)

Ich selbst war auf den Malediven mehrfach in der Nähe von mehreren fressenden oder schwimmenden Meeresschildkröten, die sich von mir nicht stören ließen. Mein Eindruck war, dass die Armbänder keine Auswirkungen auf diese Tiere hatten.

Das Gegenteil erlebten wir jedoch mit Flötenfischen: M, der keine Sharkbanz benutzte, kamen die Flötenfische ständig zu nahe und ließen nicht von ihm ab. Von mir hielten sie sich aber fern. Ob das an meinen Sharkbanz-Armbändern lag, wissen wir nicht.

Fazit: Kann man Sharkbanz 2 weiterempfehlen?

Ja! Mit großer Wahrscheinlichkeit hätten mich die friedlichen Schwarzspitzenhaie auf den Malediven auch ohne Sharkbanz 2 nicht angegriffen. Aber die objektive, wissenschaftlich belegte Wirkung der Sharkbanz in Kombination mit meinem subjektiven Sicherheitsempfinden durch das Tragen der Armbänder sorgten für einen sehr entspannten Urlaub. Je mehr Haie wir zu Gesicht bekamen, desto weniger Angst hatte ich vor ihnen. Ich werde meine zwei Hai-Abschrecker also ab sofort immer mit ins Meer nehmen, ganz egal, wo wir auf der Welt Urlaub machen.

Dass die Haie weltweit aber nicht alle so friedlich sind wie auf den Malediven, können wir täglich in der Presse mitverfolgen, wenn wieder einmal von (tödlichen) Haiattacken berichtet wird. Spätestens dann, wenn ich auf einen aggressiven, gefährlichen Hai treffe, werden die Armbänder mir hoffentlich das Leben retten.


Hinweis in eigener Sache: Mit Sharkbanz besteht keinerlei Kooperation oder Verbindung. Ich habe mir die Armbänder selbst aus freien Stücken gekauft und sie selbst getestet. Dieser Artikel spiegelt meine eigenen Erfahrungen mit den Sharkbanz-Armbändern wider. Weder die Sharkbanz-Entwickler noch ich geben eine Garantie dafür, dass diese Technologie immer und bei allen Haiarten funktioniert.